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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Klassentreffen: Grüße aus London geschickt

05.05.2015

Friesoythe Viereinhalb Jahrzehnte nach ihrer Schulentlassung (1970) haben sich jetzt zum dritten Mal die Ehemaligen der Klassen H2e und H2f der Handelsschule Friesoythe wiedergetroffen. Treffpunkt der einstigen Schüler war das Burghotel.

Nach dem ersten „Hallo“ wurde zu einem Sektempfang geladen, der bereits mit kleinen Gesprächen verbunden war. Anneliese de Buhr, die gemeinsam mit Marion Lübbers und Margret Schürmann das Wiedersehen organisiert hatte, begrüßte die Klassenkameraden. Ihr besonderes Willkommen galt den ehemaligen Lehrern Erhard Sternberg und Heinz-Josef Middendorf. Sie dankte den einstigen Lehrern für alles, was sie bei ihnen gelernt hätten. Auch wenn es manchmal mit etwas Strenge und Druck erfolgt sei, genutzt habe es das ganze Leben hindurch, denn aus allen seien tüchtige Menschen geworden, die „es zu etwas gebracht“ hätten. Mit viel Beifall stimmten alle zu.

Annelies de Buhr lobte auch, dass von einigen der Teilnehmer viele Fahrkilometer in Kauf genommen worden seien, um sich 45 Jahre nach Trennung der Lebenswege wieder zu sehen. Die weiteste Anreise erfolgte aus Regensburg (Bayern). Der größte Teil der Ehemaligen war aber Friesoythe oder zumindest der Heimatregion des Nordens treu geblieben. Allerdings schickte ein ehemaliger Klassenkamerad Grüße aus London in seine alte Heimat.

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Eine Stadtbesichtigung unter Anleitung der Gästeführerin Roswitha Krause stand nach dem Empfang auf dem Programm. In Augenschein genommen wurden unter anderem der Bauerngarten beim Werkhaus Pancratz, die alte Wassermühle, die Fischteiche sowie Friesoyther Kunstwerke aus Eisen. Zu allen besichtigten Objekten gab es ausführliche Informationen durch die Stadtführerin. Nach der Tour führte der Weg wieder ins Burghotel.

Dort ließ man sich ein festliches Menü servieren und feierte das Wiedersehen in gemütlicher Runde, bei dem es immer wieder hieß: „Weißt du noch….“. Viel Lob gab es für die Initiatoren des Treffens, die den Auftrag erhielten, künftig alle fünf Jahre ein Wiedersehen auszurichten, da dann alle im Ruhestand seien und für die schönen Seiten des Lebens mehr Zeit hätten und diese genießen wollten.

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