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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Comenius-Projekt: Internationale Arbeiten zum Thema Wasser

29.04.2013

Cloppenburg Ein vielsprachiges Stimmengewirr und eine ausgelassene Stimmung herrschten am Freitag in der Aula des Cloppenburger Clemens-August-Gymnasiums bei der Abschlussveranstaltung des internationalen Comenius-Projektes. Zwei Jahre lang hatten acht Schulen aus acht europäischen Ländern daran mitgearbeitet.

Mehrere hundert Schüler im Alter von 14 bis 17 Jahren hatten sich in ihren jeweiligen Schulen auf ganz unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema „Wasser – Alles fließt“ auseinandergesetzt. Sowohl in naturwissenschaftlichen Experimenten als auch unter geografischen und politischen Gesichtspunkten wurde die Bedeutung des Elements Wasser analysiert. Aber auch künstlerische und literarische Aspekte wurden in Form von kleinen Geschichten und Fotos präsentiert.

CAG-Schulleiter Heinrich Hachmöller betonte in seiner Begrüßungsansprache wie wichtig die länderübergreifende Zusammenarbeit der Schulen sei. Die internationale Kommunikation dürfe nicht allein den Politikern überlassen werden, sondern sei Angelegenheit aller europäischen Bürger, machte Hachmöller deutlich. Damit alle Teilnehmer den Präsentationen folgen konnten, wurde die Veranstaltung in englischer Sprache abgehalten.

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Bereits am Dienstag waren 40 Schüler sowie 20 Lehrer aus den acht teilnehmenden Ländern nach Cloppenburg gereist, um am Freitag im Rahmen der Abschlussveranstaltung die Projektergebnisse vorzustellen. So thematisierte eine Gruppe in ihrem Video ohne Worte, aber mit eindrucksvollen Bildern die alltägliche Verschwendung des lebensnotwendigen Wassers.

Eine andere Gruppe zeigte anhand von Bildern und Texten die zunehmende Zerstörung der Umwelt und der Meere durch die Unachtsamkeit und Gedankenlosigkeit des Menschen. Die Gruppen setzten sich jeweils aus Vertretern von zwei verschiedenen Nationen zusammen, damit auch auf diese Weise die internationale Zusammenarbeit praktiziert werde, betonte Martin Liebske, der gemeinsam mit Gisela Kläne das Comenius-Projekt am CAG betreut. Er bedankte sich ausdrücklich bei den 40 Cloppenburger Familien, die die Comenius-Teilnehmer beherbergten.

Neben der Projektarbeit blieb aber auch genügend Zeit für gemeinsame Unternehmungen. Unter den Teilnehmern habe eine sehr freundschaftliche und ausgelassene Stimmung geherrscht, betonte Liebske.

Passend zum Thema wurde eine Hafenrundfahrt im Überseehafen von Bremerhaven organisiert und das dortige Klimahaus besichtigt. Außerdem besuchte die Gruppe das Museum „Natur und Mensch“ in Oldenburg. Zum Abschied hatte am Freitagabend noch eine große Party im CAG stattgefunden, bevor am Sonnabendmorgen alle Teilnehmer mit vielen neuen Eindrücken und länderübergreifenden Freundschaften die Heimreise antraten.

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