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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Kinder singen zur Einweihung

26.10.2016

Gehlenberg Mit dem Gesang der Kleinsten begannen die Feierlichkeiten zur Einweihung der Räume für die zweite Krippengruppe der Kindertagesstätte St. Monika Gehlenberg. Kita-Leiterin Jutta Hoff begrüßte die Gäste, darunter Bürgermeister Sven Stratmann, Ortsvorsteher Hans Meyer, Rendant Heinrich Grote, die Vertreter der kirchlichen und politischen Gremien, des Architekturbüros sowie die Elternvertreter des Kindergartens.

Jutta Hoff betonte ihre Freude über die Fertigstellung der neuen „wunderschönen“ Räume, die sich gefüllt hätten mit zufriedenen Kinderaugen.

Allerdings gebe es trotz der neuen zweiten Gruppe mit fünfzehn Plätzen weiterhin eine Warteliste. Sie betonte, dass es für die Einrichtung besonders wichtig sei, dass die Kleinen sich wohlfühlen.

Pater Lucas nahm die Einweihung vor und wünschte dem Kindergarten Gottes Segen. Er lobte die kindgemäße Pädagogik und bedankte sich für die gute Arbeit beim gesamten Kindergartenteam. Mit einem Gedicht von Khalil Gibran: „Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber. Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken, denn sie haben ihre eigenen Gedanken“, formulierte er das Entscheidende an der Erziehung von Kindern.

Sein Dank galt weiter den Mitwirkenden an der Realisierung des Projektes, vor allem dem Bürgermeister, den Ortsvorstehern Hans Meyer und Gerd Bruns sowie Heinrich Grote.

Bürgermeister Sven Stratmann überbrachte die Glückwünsche der Stadt Friesoythe und lobte die Fertigstellung als „wieder einmal gut gelungen“. Die Entscheidung zum Bau der ersten Krippengruppe im Jahr 2010, die er als Stadtelternvertreter begleiten konnte, habe sich als richtig erwiesen.

Auch Hans Meyer erinnerte an anfängliche Skepsis bei der Stadt Friesoythe, doch die gesamtgesellschaftliche Entwicklung habe die Notwendigkeit der Kinderbetreuung bestätigt. Die infrastrukturellen Voraussetzungen für die Zukunft seien mit dem Krippenbau erfüllt, auch hinsichtlich einer auf Dauer gesicherten Grundschule. Die große Nachfrage nach Krippenplätzen in Gehlenberg sei seines Erachtens auch in dem hervorragenden Personal begründet.

Kerstin Kramer vom Architekturbüro sagte, dass es in Zukunft ein lohnendes Ziel sein könnte, Menschen verschiedener Generationen zusammenzuführen. Nach Kaffee und Kuchen bestand für die zahlreichen Gäste die Möglichkeit, sich in den Räumlichkeiten umzusehen.

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