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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Kreismusikschule In Cloppenburg: Institution plant drei Außenstellen im Landkreis

11.12.2018

Landkreis Cloppenburg Die Musikschule des Landkreises Cloppenburg stellt sich für die Zukunft auf. 2019 fällt der Startschuss für einen Zukunftsplan, der vorsieht, dass neben der Hauptstelle der Kreismusikschule in Cloppenburg drei weitere Nebenstellen errichtet werden, heißt es in einer Pressemitteilung des Landkreises Cloppenburg.

Im nächsten Jahr soll eine Außenstelle in Ramsloh am Laurentius-Siemer-Gymnasium entstehen, 2020 in Friesoythe im Anbau des alten Polizeigebäudes und 2021 im Rahmen der Umbaumaßnahmen am Copernicus-Gymnasium in Löningen. Außerdem soll die Kreismusikschule künftig als Kompetenzzentrum für musikalische Bildung im gesamten Kreisgebiet ausgebaut werden.

Das Ziel der Maßnahmen sei die Verbesserung der musikalischen Versorgung in der gesamten Fläche, die Stärkung der Eigenständigkeit der einzelnen Bezirke sowie die Unterstützung aller Verbände und Städte und Gemeinden bei der musikkulturpolitischen Planung.

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„Wir sind von der Wichtigkeit und gesellschaftlichen Relevanz unserer Arbeit überzeugt, gleichzeitig sehen wir uns vor großen Herausforderungen, denen wir begegnen wollen“, erklärt Musikschuldirektor Michael Gudenkauf. Beispielsweise sei die Entwicklung sowie der zu erwartende Ausbau des Ganztags im Grundsatz eine Gelegenheit, die man nutzen müsse, derzeit würden aber die Schwierigkeiten überwiegen: „Die Entwicklung hin zum Ganztagsausbau kann für uns eine Gelegenheit sein, im geschützten Bereich der Schulen unser Angebot einzubringen und Kinder und Jugendliche unabhängig von ihrem sozialen Umfeld zu erreichen. Das darf aber keinesfalls einhergehen mit der Verwässerung des eigenen Profils“, sagt Gudenkauf.

Der Kern der Musikschule sei nach wie vor der Instrumental- und Vokalunterricht in Kleingruppen oder der Einzelunterricht. „Die chronische Unterfinanzierung des Ganztags lässt schlichtweg keinen Einzelunterricht oder Kleingruppenunterricht zu. Die Befreiung vom Ganztag ist extrem aufwendig, wenn sie zum System werden soll“, erklärt Gudenkauf weiter. Gelinge dieser Schritt nicht, stünde man vor Problemen bezüglich der Zugänglichkeit von Unterrichtsräumen außerhalb Cloppenburgs. Auch die Vollzeitbeschäftigung von Musikschullehrern wäre durch die zeitlichen Einschränkungen kaum mehr möglich. Es sei auch für die zahlreichen Musikvereine wichtig, dass der Unterricht möglichst räumlich nah am Wohnort angeboten werden könne.

Weiterhin soll die Musikschule noch stärker als Kompetenzzentrum für musikalische Bildung im Landkreis wahrgenommen werden: „Wir verstehen uns neben der reinen Unterrichtsstätte auch als Zentrum eines Netzwerkes und unterstützen andere Institutionen. Diesen Netzwerkgedanken möchten wir ausbauen und stärker in die Öffentlichkeit bringen“, so Gudenkauf.

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