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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Messdiener trotzen im Zeltlager der Hitze

31.07.2018

Langwege /Bösel Das Wetter ist spitze, die Stimmung ist super. Die Messdienergemeinschaft Bösel hat zu ihrem 51. Zeltlager eingeladen. 104 Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 15 Jahren verleben zehn abwechslungsreiche Tage auf dem Schützenplatz in Langwege bei Dinklage.

„Hier sind alle sehr zufrieden und haben viel Spaß“, sagen Andreas Fennen und Oliver Bent, die das Lager leiten. Gerne opfern sie ihre Freizeit und ihren Urlaub, um für die Kinder und Jugendlichen da zu sein und ihnen einige schöne Tage zu ermöglichen. Sie haben schon mehrfach die Lager geleitet. „Es ist schön zu sehen, wenn die Teilnehmer zufrieden sind“, sagen beide. Sie freuen sich auch, dass es das ganze Jahr über positive Rückmeldungen von den Kindern und Eltern gibt. Unterstützt wird das Leitungsteam übrigens von aktiven und ehemaligen Oberministranten.

Mit dem Fahrrad sind die Teilnehmer von Bösel aus in das gut 50 Kilometer entfernte Langwege gestartet. Wegen der Hitze wurde an vielen schattigen Plätzen Pause gemacht und Kraft für den restlichen Weg geschöpft. In Schwichteler gab es eine längere Mittagspause. In Langwege wartete schon eine bunte Zeltstadt, die an den Vortagen von den Betreuern aufgebaut worden war. „Langwege liegt im Dreieck von Dinklage, Holdorf und Lohne, sodass wir hier viel unternehmen können“, sagt Fennen.

Für das leibliche Wohl sind Florian Rolfes, Christopher Rolfes, Hannes Pleye und Florian Sprock zuständig. „Die Kinder essen alles und freuen sich immer aufs Essen“, sagt Fennen. Die Speisekarte ist vielseitig – sie reicht von Schnitzel mit Pommes, Kartoffelpuffern, Pizza, Wraps bis zu Nudeln und einer gesponserten Hochzeitssuppe. Am Sonntagabend verwöhnten Franz Rielmann und Matthias Preuth aus Bösel die Lagerteilnehmer mit Grillspezialitäten und einer großen Pfanne Bratkartoffeln.

Gegen Sonne und Hitze hatten die Betreuer auch das passende Rezept bereit. Schirme wurden aufgebaut, ein Wassersprenger sorgte für Abkühlung oder es ging in die kühle Schützenhalle.

Morgens gegen 8 Uhr werden die Teilnehmer geweckt. Während die Kinder sich fertig machen, sprechen die Betreuer organisatorische Dinge ab. Um 9 Uhr wird gefrühstückt, Mittagessen gibt es gegen 13 Uhr, Abendessen um 18.30 Uhr. Dazwischen ist „Lagerprogramm“. Dazu gehören Fantasie-Spiele, „Super Mario“ oder ein Betreuersuchspiel. Spannung versprach die Nachtwanderung. Das Wetter lädt zum Schwimmen ein. So sind die Böseler Stammgäste beim Heidesee und im Lohner Waldbad.

Abends ist dann zum Abschluss die gemütliche Lagerrunde. Auch einige Überfalle haben stattgefunden. Der Lagerwimpel wurde bislang jedoch erfolgreich verteidigt.

Ein Höhepunkt für die Mädchen und Jungen war am Montag die Tagesfahrt zum Heidepark Soltau, wo fleißig die Fahrgeschäfte genutzt wurden. Für Dienstagabend haben sich die Eltern zum Besuch angekündigt. Pfarrer Stefan Jasper-Bruns wird eine Messe feiern, anschließend werden die Betreuer und Teilnehmer ihr Zeltlager vorstellen. Am Donnerstag endet dann das Zeltlager, es geht mit dem Fahrrad zurück nach Bösel. Die Ankunft ist für 17 Uhr geplant. Für die Betreuer heißt es dann: Zelte abbauen.

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