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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Liebfrauenschule gibt „Abiraten“ frei

21.06.2010

CLOPPENBURGS Stolze Piraten hatten Andreas Weber in Eisen geschlagen. In Ketten stand der Leiter der Cloppenburger Liebfrauenschule (ULF) am Sonnabend, 19. Juni, in der Sporthalle bereit, 66 Freibeutern ihre Kaperbriefe auszuhändigen. Damit könnten die „Abiraten“ vor der Welle des Folgejahrganges, des Doppelabiturs auf große Fahrt gehen. Oberstudiendirektor Weber sprach von vielen positiven Projekten der Abiturientia 2010. Die überschaubare Truppe habe sich durch Mannschaftsgeist und Spezialisierung ausgezeichnet: „sie haben ein Sommer- und Schulfest hingestellt, das sich nicht nur sehen lassen konnte, sondern das alle überrascht hat“.. Die Zusammenarbeit mit den leitenden Navigatoren, den ausführenden Bootsleuten aber auch mit den einfachen Matrosen war erprobt und routiniert, so der „ULF“-Leiter.

Jahre der Erfahrung

Prof. Franz Bölsker vom Offizialat Vechta, sprach für die Schulstiftung Sankt Benedikt über die nicht abstreifbare Vergangenheit. So seien die Jahre kein Ballast, sondern wie nie versiegender Proviant. Als Elternvertreterin gratulierte Dr. Martina Weiler-Berges, und wünschte den Schülern, dass sie auch zukünftig ihre Individualität zum Ausdruck bringen könnten.

Nach einer entwicklungspsychologischen Betrachtung ging Schulleiter Weber auf das von den Gymnasiasten gewählte Abitur-Motto ein: „Geh nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.“ Diese Zeilen des Schriftstellers Jean Paul spiegelten das Selbstbewusstsein wider, das sie Abiturienten an der Liebfrauenschule erworben hätten. Es basiere auf einem sinnvollen Verhältnis zwischen Anforderung und Ressourcen, begeisterten Lehrern und Fehlertoleranz seien die Bestandteile des Königsweges, den die katholische Schule gehe, erklärte Weber.

Preise für Höchstleistungen

Das beste Abitur legte Johannes Spille (Molbergen) mit 1,1 ab. Er „erbeutete“ Buchpreise der Gesellschaft deutscher Chemiker und der Deutschen Mathematiker Vereinigung. Der Buchpreis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft ging an Benedikt Möller und Philipp Hüsing.

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