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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Mähen wie zu Opas Zeiten

04.08.2010

Der Oldtimerclub Altenoythe hatte auf den Ländereien der Familie Witte an der Schulstraße zum Roggenmähen nach historischer Arbeitsweise eingeladen. Die Vorbereitungen hierfür hatten schon im Herbst vorigen Jahres mit der Einsaat des Roggens begonnen. Die Oldtimer Freunde hatten alles perfekt organisiert, sie zeigten während eines kleinen Volksfestes einige historisch technische Entwicklungen des vergangenen Jahrhunderts beim Roggenmähen. An Urgroßvaterszeit erinnerte Erwin Stoff beim Roggenmähen mit der Sense. Von Hans Henken wurde gezeigt, wie die Maat mit „Upnähmers“ gebündelt und dann von Helfern zu Garben gebunden wurden, die zum Trocknen in Hocken aufgestellt wurden. Voraussetzung für das Mähen mit der Sense war das scharfe Arbeitsgerät – Fachmann Hans Henken zeigte wie die Sensen durch „Dengeln“ geschärft wurden. Ein gewaltiger Fortschritt in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts war die Einführung der Mähmaschine und auch die ersten Traktoren hielten damals Einzug in die Landwirtschaft. Die „Knochenarbeit“ mit der Sense beherrschen nur noch wenige. In den 50er-Jahren kamen in der hiesigen Region die Selbstbinder zum Ernteeinsatz, erinnerten sich ältere Besucher. Diese drei historischen Mähweisen des Roggenmähens demonstrierten die Frauen und Männer des Oldtimerclubs den Besuchern. Eine Vesper mit Kaffee sowie selbst gebackenem Brot mit Schinken oder Käse gehörten zum Programm. Kurzweil wurde den Kindern beim „Wackelbootfahren“ oder Trampolinspringen geboten. Nach dem Abtrocknen der in Hocken zusammengestellten Garben werden diese in einer Scheune gelagert und sollen am 21. und 22. Mai 2011 beim Oldtimer-Treffen in Altenoythe mit einer von einer Dampfmaschine angetriebenen Dreschmühle gedroschen werden. Vorsitzender Werner Witte betonte: „Wir wollten der Jugend auch zeigen, wie hart frühere Generationen gearbeitet haben, um den heutigen Lebensstandard zu schaffen.“

Am Tenniscamp des Tennisclubs Altenoythe (TCA) haben 16 Mädchen und Jungen im Alter von sieben bis 13 Jahren teilgenommen (ovales Bild). Organisiert wurde alles von Marlene Jung und Maria Tholen. Los ging es am Sonnabend um 15 Uhr. Ein Kind nach dem anderen traf bepackt mit Luftmatratzen, Koffern und Taschen bei der Tennisanlage des Tennisclubs ein. Beim Vereinsheim wurden sie bereits von Michael Bertschik, dem Jugendtrainer des TCA, empfangen. Drei Stunden hatten die Mädchen und Jungs bei allerbestem Tenniswetter viel Spaß mit dem abwechslungsreichen Anfängertraining. Eine große Hilfe fand Michael Bertschik durch Lena Pape und Elisa Banemann, die nach besten Kräften den Trainer unterstützten. Es wurde viel gelacht, gerannt, getobt, aber auch ernsthaft mit dem Tennisball gearbeitet, bis alle ziemlich müde in die Stühle auf der Terrasse fielen und sich dann das „gegrillte“ Abendessen, das von Rainer Jung, Gregor Möller und Franz Speer zubereitet worden war, schmecken ließen. Übernachtet wurde in der Tennishütte. Doch zuvor ging es auf eine Nachtwanderung. Am nächsten Morgen wurden die Mädchen, Jungs und Organisatoren durch den Duft frischer Brötchen geweckt. Ab 11 Uhr am Sonntagmorgen wurden die Mädchen und Jungen von ihren Eltern wieder abgeholt.

Theorie und Praxis in zehn Tagen: Im Reitercamp des Reit- und Fahrvereins St. Georg Altenoythe-Kampe auf dem Reiterhof Schmiemann haben 26 Kinder den guten und sachgerechten Umgang mit dem Pferd gelernt. Vor Publikum legten sie zum Abschluss in vorbildlicher Weise alle ihre Prüfungen ab. Die E-Dresseur erfolgte sogar in einer von den Prüflingen selbst zusammengestellten Kür. Geplant und gestaltet hatte den Lehrgang die Reitlehrerin Barbara Stinken. Alle Kinder bestanden ihre Prüfung. Kleines Hufeisen Reiten: Niclas Menke, Lina Meyer, Lara Focken, Doreen Friese, Jacqueline Frerichs, Mariela Witte, Jule Rolfes, Alina Friese und Lara Käselau. Großes Hufeisen Reiten: Sandra Wunderlich, Ann-Kathrin Kuck, Friederike de Fries, Jule­ Olligesgeers, Carolin Albers, Hanna Tiedeken, Rieke Minssen, Chiara Fürup, Frauke Schöngen, Gianna Bastian. Basispass: Anna Schmiemann, Miriam Witte, Mayra Hellmers. Kombiniertes Hufeisen Reiten: Anna Schmiemann, Miriam Witte, Mayra Hellmers. Deutscher Reitpass: Laura Bartjen, Sophie Janssen, Celin Bunger. Deutsches Reitabzeichen IV: Sarah Willms. Die Reitertage klangen mit einem Juxturnier aus. Von den fünf Mannschaften siegte Mannschaft II: Lina Meyer, Lara Focken, Gianna Bastian, Ann-Kathrin Kuck und Sophie Janssen. Sie gewannen die meisten Punkte beim Ponyspiel, einer verkürzten E-Dressur und einem Springen auf E-Klasse-Niveau. Alle Kurs-Teilnehmer ließen im Beisein der Familien das Fest bei einem von ihnen selbst organisierten zünftigen Grillfest ausklingen.

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Mit einem Begrüßungsgeschenk und dem neuen Namensschild begrüßten Joachim Stuke, Direktor Privatkunden, und Frank Naber, Direktor Firmenkunden der Regionaldirektion Friesoythe, die neuen Auszubildenden Sarah Thoben, Marina Wachner, Eike Hoffbuhr, Sebastian Laing und Björn Tepe in der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO), Regionaldirektion Friesoythe. Mit Beginn der Ausbildung erhalten die Auszubildenden die Garantie, bei entsprechender Leistung in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis übernommen zu werden. Die Ausbildungszeit dauert je nach Schulabschluss zweieinhalb bis drei Jahre. Insgesamt hat die LzO nach eigenen Angaben in der Region in diesem Jahr 63 neue Auszubildende eingestellt.

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