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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Schule: Max zeigt sich von seiner (un)gefährlichen Seite

20.04.2012

BARßEL Süß oder doch eher gefährlich? „Max“, ein sechsjähriges Kubakrokodil, war in dieser Woche der heimliche „Star“ des Englisch-Unterrichts in der Realschule Barßel. Den einmal etwas anderen Unterricht hatte Reptilien-Liebhaber und Schulreferendar Florian Hässelbarth organisiert. Begleitet wurde er von Renè Hedegaard, Direktor des Krokodil-Zoos aus Eskilstrup in Dänemark.

Erst zögerlich, dann aber ohne Hemmungen näherten sich die Schülerinnen und Schüler Max an. Vorsicht war auch geboten, gilt doch das Kubakrokodil als eine der aggressivsten Arten überhaupt. Trotzdem gab es den einen oder anderen, der das Tier anfassen und streicheln wollte. „Angst hatte ich keine. Das war sehr interessant und überhaupt kein trockener Englischstoff“, war Adriana Kiesel aus der 7c begeistert.

Tatsächlich ging es bei dem Besuch auch um die Erweiterung von Sprachkenntnissen, denn die Schüler sollten sich ausschließlich auf Englisch unterhalten. Fragen wie „Paaren sich Krokodile?“ oder „ Wo sitzt das Herz?“ wurden dem Zoodirektor und seiner Assistentin Stella Joegensen etwa gestellt.

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Zufrieden über den Verlauf der tierischen Unterrichtsstunde war der angehende Lehrer: „Mit einem lebenden Tier ist die Motivation doch größer“, bilanzierte Hässelbarth.

Und noch etwas konnten die Schüler mitnehmen: nämlich das Wissen, dass „Krokodilstränen“ nichts mit echten Tränen zu tun haben.

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