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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

PERSONALIE: Mit 80 Jahren noch in der Pfarrgemeinde aktiv

13.06.2008

KELLERHöHE Die Mitglieder der Pfarrgemeinde Bethen, Kellerhöhe und Varrelbusch sind eingeladen, am Sonnabend, 14. Juni, um 17.30 Uhr in Kellerhöhe mit Pfarrer Heinrich Kenkel und Pfarrer Dr. Dirk Költgen die Messe zu feiern. In diesem Gottesdienst wird das Mosaik über dem Eingangsportal der Kirche in Kellerhöhe eingeweiht.

Anschließend können die Gläubigen im Pater-Titus-Haus Pfarrer Kenkel bei einem Festakt ihre Glückwünsche überbringen. Er begeht nämlich am heutigen Freitag, 13. Juni, seinen 80. Geburtstag. Der Jubilar übernimmt nach wie vor viele Aufgaben in der Gemeinde.

Pfarrer Heinrich Kenkel wurde am 13. Juni 1928 in Nikolausdorf geboren. Er besuchte die Volksschule von 1935 bis 1942 in Beverbruch. 1949 machte er das Abitur am Clemens-August-Gymnasium in Cloppenburg

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Nach zwei Semestern an der Pädagogischen Hochschule Vechta studierte er in Münster und Fulda Theologie. Am 17. Dezember 1955 wurde er durch Bischof Michael Keller in Münster zum Priester geweiht. Zunächst war er dann ein Jahr als Religionslehrer an der Liebfrauenschule in Vechta tätig. Danach wirkte er bis 1960 als Kaplan in Sankt Andreas Cloppenburg, wechselte bis 1964 nach Benstrup. Ein Jahr in Thüle schloss sich an. Kenkel sagt rückblickend, „besonders lehrreich war für mich die Zeit als Landespräses für Frauen und Frauenjugend im Offizialatsbezirk Oldenburg. Durch viele Vorträge, Gespräche, Einkehrtage und Exerzitien lernte ich viele liebe Menschen kennen. Viele Glaubensfreude und Glaubensgemeinschaften durfte ich dankbar erfahren“. 1971 wurde im außerdem noch die Pfarrei in Lutten übertragen.

Diese Doppelaufgabe ließ ihn nicht genügend Zeit für seine Gemeinde, und somit übernahm er 1974 die Kaplanei in Cloppenburg. „Den Abschluss meiner priesterlichen Arbeit wollte ich gerne mit Bethen verbinden, das heißt mit dem Ort, wo in besonderer Weise Maria, die Mutter Jesu, verehrt wird. Das hat auch mit meiner Lebensgeschichte zu tun, die nicht immer leicht war“, sagt Kenkel.

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