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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Bildung: „Aschenputtel“ mit viel Humor

30.11.2018

Molbergen In der Aula der Molberger Grundschule hat das Tournee Theater Hamburg unter der Regie von Ralf Bettinger das Märchen der Gebrüder Grimm „Aschenputtel“ präsentiert. Dabei gefiel das Theater auch durch sein aufwendiges Bühnenbild und die wunderschönen Kostüme. Auch wegen der kindgemäßen und humorvollen Sprache gingen auch die Kleinen des 1. oder 2. Schuljahres von Anfang bis zum Ende mit. Wie bei der Aufführung des Märchens „Frau Holle“ im vergangenen Jahr war das Gastspiel durch die Unterstützung des Fördervereins Molberger Schulen möglich geworden. Und wieder war das Theater ein Erlebnis.

Aschenputtel hat es nicht einfach: zwei Schwestern, die sie schikanieren, und eine böse Stiefmutter, die ihr immer Unrecht gibt und Aufgaben stellt, die unmöglich zu lösen sind. Und der Vater ist immer auf Reisen.

Bei den Streichen der beiden Schwestern kommt der Humor nicht zu kurz, und am Ende schaden sie sich eher selbst. Mit aller Macht wollen sie verhindern, dass auch Aschenputtel der Einladung zum Fest des Prinzen Folge leisten kann. Hier geht es nämlich um die große Chance, Königin zu werden, denn der Prinz sucht eine Braut.

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Wie gut, dass in Märchen gezaubert wird: Aschenputtel erhält ein Ballkleid von Elfenhand und begegnet ihrem Prinzen. Obwohl sie die Einzige ist, die nur zum Tanz kommen wollte – oder gerade deswegen: Sie und der Prinz haben viel Spaß, spielen, essen heimlich Eis und necken den treuen wie klugen Hofmeister.

Und obgleich Aschenputtel zur Mitternacht wieder zu Hause sein muss und entflieht, der Prinz und sein Page finden sie schließlich doch wieder, denn keinem anderen Mädchen (auch nicht aus dem Publikum) mag der feine Schuh passen, den sie beim Fest zurückließ.

Die Aufführung des Märchens „Aschenputtel“ überzeugte als humorvolle, liebevolle Inszenierung. Großen Wert legte das Tournee Theater auf den musikalischen Aspekt. Die live gesungenen Lieder und die überleitenden Stimmungen wurden eigens für das Theater komponiert und produziert, wie Regisseur Ralf Bettinger erwähnte.

Auch Gustav Müller, Rektor der Molberger Grundschule, der trotz einer Fußverletzung zur Aufführung erschien, war überzeugt. „Es ist wichtig für die Schüler, dass sie auch einmal ein professionell dargebotenes Theaterstück erleben können. Dafür möchte ich auch dem Förderverein der Molberger Schulen danken, der mit einem nicht unerheblichen Betrag diese Aufführung unterstützte.“

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