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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

„Musik“ in den Hinterbeinen

07.06.2010

KAMPE des Reit- und Fahrvereins St. Georg Altenoythe-Kampe“:

Springpferdeprüfung Klasse A: erste Abteilung: 1. Martje Kaffka, Rheiderland 2 Gerd Gerdes, Garrel, 3. Nadine Seebauer, Saterland; zweite Abteilung: 1. Hans Arkenbout, Lastrup, Hendrik Scho, Höven, 3. Dorien de Vocht, Bad Zwischenahn; Klasse L, erste Abteilung: 1. Andre Rademacher, Lastrup, 2. Martje Kaffka, Rheiderland, 3. Insa ter Haseborg, Filsum; zweite Abteilung: 1. Hendrik Scho, Höven, 2 u.3. Otto Vaske, Klein-Roscharden.

 Reitpferdeprüfung: erste Abteilung: 1. Daniele Ochmann, Lastrup, 2. Viktoria Klaschka, Lohne, 3. Anna Thiemann, Löningen, zweite Abteilung: 1. und 2. Andrea Müller-Kersten, Vechta, 3. Nadine Seebauer, Saterland.

Eignungsprüfung Klasse A: 1. Ruth Kleine Stüve, Falkenberg, 2. Elisabeth Reinders, Altenoythe-Kampe, 3. Christine Theilen, Ammerland. Stilspringprüfung Klasse E: erste Abteilung: 1. Ann-Marie Tepe, Stenfeld, 2. Franziska von Aschwege, Ammerland, 3. Annika Deddens, Saterland; zweite Abteilung: .1 Klara Stärk, Essen, 2. und 3. Frederick Huslage, Löningen.

Springprüfung Klasse A: erste Abteilung: 1. Jennifer Wiemkes, Saterland, 2. Laura Gerdes, Vechta, 3. Anne Löhndorf, Höven; zweite Abteilung. 1. Mareike Middeke, Bösel, 2. Alexandra Schneider, Wöschenland, 3. Mareike Fink, Tammingaburg.

Stilspringprüfung Klasse L mit Stechen: 1. Laura Gerdes, Vechta, 2. Merle Wewer, Löningen, 3. Ruth Kleine-Stüve, Falkenberg; Springprüfung Klasse, erste Abteilung: 1. Sandra Möller-Tabeling, Garrel, 2. Elke Köpken, Bösel, 3. Florian Mierschalla, Cappeln; zweite Abteilung: 1. Mareike Middeke, Bösel; 2. Rene Baumann, Friesoythe; 3. Andrea Beeken, Altenoythe-Kampe; dritte Abteilung: 1. Anna Schmidt, Friesoythe, 2. Rainer Schnittger, Saterland, 3. Sarah Rump, Cappeln.

Springprüfung Klasse M mit Stechen: 1. Rene Baumann, Friesoythe, 2. Stefan Rattin, Tamingaburg, 3. Sandra Möller-Tabeling, Garrel.

Dressurpferdeprüfung Klasse A: erste Abteilung: 1. Anna Thiemann, Lönngen, 2. Henrike Ahlers, Oldenburg, 3. Heidrun Brüntjen, Rastede; zweite Abteilung: Kerstin Mayer, Höven, 2. Andrea Osterwiek, Saterland, 3. Andrea Müller-Kersten, Vechta; Klasse L: 1. Anja Backhus-Theile, Ahlhorn, 2. Ruth Kleine-Stüve, Falkenberg, 3. Nadine Corterier, Cappeln.

Dressurwettbewerb, Klasse E: erste Abteilung: 1. Ann-Marie Tepe, Steinfeld, 2. Deike Reiners, Papenburg, 3. Miela Kuhlmann, Benthullen; zweite Abteilung: 1. Alina Hogartz, Altenoythe-Kampe, 2 Merit Kreuzkamp, Holdorf, 3. Svenja Castor, Benthullen.

Dressurprüfung Klasse A: erste Abteilung: 1. Merle Wewer, Löningen, 2. Pia Bunger, Altenoythe-Kampe, 3. Julia Henken, Altenoythe-Kampe; zweite Abteilung. 1. Stefan Dreckmann, Essen, 2. Mara Stoffers, Ammerland, 3. Anna-Lisa Theile, Ahlhorn und Elisabeth Reiners, Altenoythe; dritte Abteilung: 1. Mara Stoffers, Ammerland, 2. Lena Ideler, Saterland, 3. Nicole Battram, Altenoythe-Kampe;

 Dressurprüfung, Klasse L: 1. Abteilung: 1. Meike Hannstein, Lastrup, 2. Pia Bunger, Altenoythe-Kampe, 3. Andrea Oltmanns, Oldenburg, zweite Abteilung: 1. Ruth Kleine-Stüve, Falkenberg, 2. Annika Mählmeyer, Holdorf, 3. Mara Stoffers, Ammerland.

Ausgezeichneten Reitsport gab es am Wochenende auf dem dreitägigen Reitturnier des Reit- und Fahrvereins (RuF)St. Georg Altenoythe-Kampe auf der Anlage „Hus Marienbarg“ in Kampe sowohl auf dem Springplatz als auch auf den Dressurplätzen zu sehen. Dabei hatten die Vierbeiner viel „Musik“ in den Hinterbeinen.

500 Pferde am Start

Mit etwa 1600 Nennungen, 500 Pferden und circa 250 Reitern hatte das Turnier eine gewaltige Dimension erreicht. Zufrieden mit dem Turnierverlauf war auch Henny Sobing, erste Vorsitzende des RuF St. Georg. „Wir haben guten Reitsport gesehen. Die Sonne war uns an allen Tagen bestens gesonnen und das Zuschauerinteresse war gut“, zog Sobing ein positives Fazit der Veranstaltung. Trotz der Mammutveranstaltung sei alles bestens gelaufen.

Das alles reibungslos lief, dafür sorgten auch die vielen Helfer. Angefangen von der Versorgung der Besucher und Reiter, über die „Ansager“ am Dressurviereck bis hin zu den Parcourshelfern. Durchweg zeigten die Akteure im Sattel gute Leistungen, abgesehen von kleinen Mängeln beim korrekten Sitz bis hin zum immer wieder viel zu hastigen Grundtempo sowie dem fehlenden Auge für die Distanz zwischen den Hindernissen.

Als ein fairer Parcoursbauer erwies sich bei den Springreitern Wolfgang Sagner aus Petersfehn. Es war alles bestens zu springen bei guter Linienführung. Dennoch waren die Abmessungen den Prüfungen entsprechend. So mancher Reiter musste erkennen, dass sein Pferd den Abmessungen wohl gewachsen war, seine reiterliche Ausbildung allerdings noch nicht. Das zeigte sich besonders in den Springprüfungen der Klasse M mit Stechen. Diese Mängel sollten im Training im Verein oder Zuhause abgestellt werden. Auch die jüngsten Reiterinnen und Reiter stellten in den Führzügelklassen den Reitsport in seinen Anfängen dar.

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