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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Norrenbrock-Konzept erhält Zuschlag

20.03.2014

Sedelsberg Architekt Bernd Norrenbrock soll den Zuschlag für den Umbau der Astrid-Lindgren-Grundschule in Sedelsberg zur Ganztagsschule erhalten. Wie bereits der Schulausschuss in nicht-öffentlicher Sitzung, hat sich am Mittwoch auch der Verwaltungsausschuss (VA) dafür ausgesprochen, die Alternative 1 des Architekten zu realisieren. In der VA-Sitzung habe man sich nach Abwägung der schulorganisatorischen Abläufe und der geschätzten Investitionskosten aller von den drei Architekten eingereichten Konzepte für diese Variante entschieden, teilte Bürgermeister Hubert Frye am Mittwochabend mit.

Mit der Umsetzung solle jedoch nicht Architekt Bernd Norrenbrock selber beauftragt werden, sondern die Verwaltung der Gemeinde – namentlich Hochbautechniker Mirko Peschke, so der Bürgermeister weiter. Mit dieser Beschlussempfehlung sei der Verwaltungsausschuss der gleichlautenden Empfehlung des Schulausschusses gefolgt, teilte der Verwaltungschef weiter mit.

Maßgeblich für diese Entscheidungsvorschläge an den Gemeinderat, der am Montag tagt, seien einerseits schulorganisatorische Abläufe, andererseits auch die für die Maßnahme geschätzten Gesamtbaukosten gewesen. Wichtig sei ebenso die Meinung der Schulleitung und des Kollegiums der Astrid-Lindgren-Grundschule, die in den Abwägungsprozess einbezogen worden sei.

Zu Beginn habe die Schule, so Frye, den Hauptvorschlag von Norrenbrock favorisiert. Dieser sah vor, zwei Klassenräume zur Mensa umzugestalten. Für die fehlenden Klassenräume sollte dann ein Anbau zur Kaplan-Meyer-Straße hin geschaffen werden. Wie berichtet, war es Wunsch der Schule, die Mensa möglichst nah an die Aula zu bauen. Die Alternative, die letztlich die Zustimmung fand, sieht aber vor, die beiden Klassenräume an Ort und Stelle zu belassen und stattdessen für die Mensa einen Anbau neu zu schaffen.

Alle anderen eingereichten Konzepte hätten bei mindestens 452 000 €Euro, das beschlossene Konzept hingegen bei 357 000 Euro, gelegen€. Da die Alternative 1 somit um rund 98 000 Euro günstiger sei als der Hauptvorschlag – und in etwa auch als die übrigen eingereichten Konzepte von Reinhold Engelmann und Thomas Tangemann – stehe die Schule hinter der Beschlussempfehlung, informierte Frye weiter. Dies habe der Schulleiter Andreas Pranger versichert.

Kleinere Veränderungen könnten die Kostendifferenz gegebenenfalls etwas reduzieren, sie würde aber dennoch erheblich bleiben, teilte Frye mit.

Die Entscheidung für die Alternative 1 sei nach einem „intensiven Abwägungsprozess“ erfolgt.

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