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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Obst und Fachwerk

19.06.2012

Die Altersabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Friesoythe unternahm einen Ausflug ins Alte Land. Erste Station der Fahrt war ein Obstbauer in York. Mit Traktor und Wagen ging es auf die Felder hinaus. Dort wurden den Besuchern aus Friesoythe das Wachstum und die Beschneidung von Obstbäumen erläutert. Anschließend unternahmen die ehemaligen Feuerwehrleute und ihre Frauen eine Besichtigungstour durch York. Eine Fremdenführerin zeigte die Sehenswürdigkeiten des von Fachwerkhäusern geprägten Ortes. Auf der weiteren Fahrt wurde die St.-Martini-und-Nikolai-Kirche in Steinkirchen besucht. Das Gotteshaus wurde 1332 erbaut und beherbergt eine wertvolle Arp-Schnitker-Orgel aus dem Jahr 1687. Auf dem Rückweg nach Friesoythe wurde noch auf dem Obsthof Lüers Station gemacht. Organisiert wurde der Ausflug von Rainer Boden.

Zu einer Fahrt ins Blaue hatte die Friesoyther Seniorengemeinschaft St.-Marien eingeladen. Genau 52 Senioren konnte Diakon Otger Eismann dazu begrüßen. Das Besondere: Keiner wusste, wohin es geht. Zunächst wurde mit dem Reisebus der Gemüsehof von Garrel in Friesoythe angesteuert. Dort erhielten die Senioren von Heino von Garrel Einblick in den Ablauf der Spargelernte – vom Stechen über das Waschen, Beschneiden und Sortieren bis hin zum Schälen und Verkauf. Zum Abschluss gab es für die Senioren Erdbeeren zum satt essen. Inzwischen war Gerd Hömmken, Rektor der Friesoyther Ludgeri-Schule, zugestiegen und führte die Senioren fachkundig durch die Markhauser Bauernschaften Ellerbrock, Neumarkhausen und Augus­tendorf, wobei die Senioren viel Wissenswertes und Historisches über ganz Markhausen erfuhren. Die Ortsrundfahrt endete an der historischen „Gehlenborgschen Scheune“, die der Markhauser Heimatverein in mühevoller Kleinarbeit renoviert hatte. Nun führte der Bus die Senioren zur letzten Station dieses Tages, zu Pollmeyers Bauernstuben in Vordersten-Thüle. Dort wartete schon ein reichhaltiges „Buchweizen-Pfannkuchen-Essen“ auf die Teilnehmer.

Vor ungefähr acht Jahren überlegten sich Anglerrinnen des Fischereivereins für den Bezirk der Friesoyther Wasseracht e.V., wie sie sich untereinander besser organisieren könnten. Unter der Initiative von Maria Kirchhöfel, Ausbilderin zur Fischereiprüfung und aktive Gewässerwartin des Friesoyther Vereins, entstand die Lady Gruppe. Die Anglerinnen treffen sich regelmäßig am Gewässer, um zu angeln und ihre Erfahrungen auszutauschen. Eine positive Bilanz der Ladygruppe zeigt sich auch in der Beteiligung an den Vorbereitungskursen zur Fischereiprüfung – inzwischen beträgt der Frauenanteil an diesen Kursen im Bereich des Fischereivereins Friesoythe 20 Prozent.

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