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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Verkehr: Im Frühjahr soll’s nun losgehen

13.12.2018

Ramsloh Die Umsetzung des Verkehrskonzepts im Bereich der Mootzenstraße und Schulstraße in Ramsloh muss auf sich warten lassen. Eigentlich hätte damit bereits in den Herbstferien begonnen werden sollen. Passiert ist dort allerdings bisher wenig. „Leider haben sich die Ausschreibungen etwas verzögert“, teilte Bürgermeister Thomas Otto auf Nachfrage mit.

Auf Höhe der Tennisanlage an der Mootzenstraße gegenüber dem Kindergarten „Pusteblume“ soll ein neuer Parkplatz angelegt werden. Dazu müsse die Zaunanlage der Tennisanlagen verlegt und erneuet werden, so Otto weiter. „Diese Arbeiten werden im Frühjahr nun starten und dann wird auch endgültig die Sperrung der Mootzenstraße vorgenommen.“

Bereits vergeben seien laut Otto hingegen die Markierungsarbeiten auf dem Dorfplatz an der Ecke Mootzenstraße/Schulstraße. Dort soll eine Hol- und Bringzone eingerichtet werden. „Die Gestaltungselemente sind soweit bestellt und der Einfahrtsbereich von der Schulstraße ist auch etwas umgestaltet worden“, so der Bürgermeister weiter.

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Ein Problem bringt diesbezüglich die Jahreszeit mit sich. „Für das Aufbringen der Markierungen bedarf es konstanter Temperaturen im zweistelligen Plusbereich, so dass dem Auftragnehmer die Auftragsabwicklung im November zu unsicher war“, sagt Otto. Die Gemeinde rechne aber mit einer Umsetzung zum Ende des ersten Quartals kommenden Jahres.

Mit dem Verkehrskonzept will die Gemeinde Saterland die gefährliche und teils auch unübersichtliche Verkehrssituation im Bereich der Mootzenstraße und Schulstraße entschärfen. Gerade zu den Hol- und Bringzeiten kam es dort zu chaotischen Verkehrssituationen. Besonders auch, weil viele Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Grundschule, zum Kindergarten, zur Krippe „Lünikenääst“, zur Haupt- und Realschule und zum Laurentius-Siemer-Gymnasium fuhren.

So hatten Grundschule, Kindergarten, Krippe und Elternräte im Mai 2017 ein Verkehrsgutachten beantragt. Zudem hatten auch Schulzentrum und Anwohner auf die Situation hingewiesen.

Daraufhin gab die Gemeinde Saterland die Erstellung eines Konzepts beim Planungsbüro PGT Umwelt und Verkehr in Hannover in Auftrag.

Tanja Mikulski Friesoythe / Redaktion Münsterland
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