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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Rückblicke und Ernte

22.09.2018

An einer Revue zu ihrer gemeinschaftlichen Rom-Wallfahrt in diesem Sommer mit den Messdienern des Bistums Münster ließen jetzt die Messdiener aus dem Saterland die Pfarrgemeinde teilhaben. In einem Dankgottesdienst in der Pfarrkirche St. Jakobus in Ramsloh gaben die 19 Jugendlichen mit ihren sechs Betreuern mit Fotos, Videos und Liedern einen kleinen Einblick in ihre einwöchige Wallfahrt nach Rom und bedankten sich gleichzeitig für die Unterstützung und Hilfe aus der Gemeinde. Auch gab es ein Wiedersehen mit einigen weiteren Teilnehmern aus dem Bistum Münster, die man auf der Rom-Reise kennengelernt hatte.

Nach dem Dankgottesdienst trafen sich die Romfahrer mit ihren Eltern und Großeltern sowie allen, die sich diesen Romfahrern verbunden fühlten, zu einem gemütlichen Ausklang mit einem kleinen Grillfest beim Pfarrheim in Ramsloh.

Vor nunmehr 67 Jahren im Jahr 1951 sind sie aus der Volksschule Scharrel entlassen worden. Nun kamen einige der ehemaligen Schüler zu einem Treffen in Scharrel zusammen. „Wir waren die ersten Schülerinnen und Schüler, die neun Schuljahre absolvieren mussten“, erzählte Änne Stratmann, die das Treffen mehr als sechs Jahrzehnte nach der Schulentlassung gemeinsam mit Ruth Leferink organisiert hatte. Die Ehemaligen kamen in Scharrel zum Mittagessen und zur gemeinsamen Kaffeetafel im Hause Stratmann zusammen. In gemütlicher Runde erinnerten sich die ehemaligen Klassenkameradinnen und Kameraden an die „gute alte Schulzeit“.

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Im Jahr 1968 wurden sie in die Volksschulen des heutigen Gemeindeteils Strücklingen sowie in die Volksschule in Idafehn eingeschult. Jetzt, 50 Jahre danach, trafen sich 28 ehemalige Schülerinnen und Schüler in ihrem Heimatort Strücklingen wieder. Es gab viele herzliche Umarmungen und noch mehr zu erzählen, denn viele hatten sich nach der Schule aus den Augen verloren und sahen sich erst jetzt zum Schülertreffen wieder.

Nach dem Treffen beim Strücklinger Hof ging es zunächst zur Marienschule in Strücklingen, wo die ehemaligen Schülerinnen und Schüler von der heutigen Schulleiterin Monika Olling durch die Schule geführt wurden. Viele mussten dabei feststellen, dass sich die Schule zu früher doch erheblich verändert hat. Die ehemaligen Schüler des Jahrgangs 1968 waren jedoch nicht nur an der Marienschule eingeschult worden, sondern auch in Bokelesch, in Wittensand, in Bollingen und in Idafehn, ehe sie dann gemeinsam in Strücklingen die Schule besuchten.

Eine ganz besondere Freude war es, dass sogar ihr damaliger Klassenlehrer Hans-Jürgen Oetsch zu dem Treffen gekommen war. Vier Jahre war Oetsch damals Lehrer in Strücklingen und drei Jahre unterrichtete er die damaligen Schüler als Klassenlehrer. „Ich erinnere mich noch gern an diese Zeit und an diese Schüler, die ich nur in bester Erinnerung habe“, so der Lehrer über seine damaligen Schüler, wenngleich die Schulräume mit den heutigen in keiner Weise zu vergleichen seien, so Oetsch.

Das Schülertreffen hatten Peter Friedrichs, Waltraud Cordes, Andreas Cordes, Gisela Heynen, Alke von Seggern und Irene Block vorbereitet. Nach der Schulbesichtigung begab sich die Gruppe zum Strücklinger Hof, wo sich die ehemaligen Klassenkameraden noch vieles aus der Schulzeit zu erzählen hatten.

Eine eher magere Ernte holten die Kinder des St.-Marien-Kindergartens Sedelsberg jüngst aus der Erde. Die in diesem Frühjahr mit Unterstützung der freiwilligen Mitglieder des Oldtimer-Clubs Scharrel-Sedelsberg in die Erde gebrachten Saatkartoffeln brachten nicht das Ergebnis, welches sich alle Beteiligten erhofft hatten. Es half auch nicht, dass die Mitglieder des Oldtimer-Clubs die Pflugschar des Roders auf die tiefste Stufe stellten. Der Ertrag lag weit unter dem des Vorjahres.

Die Anwesenden mit ihren Kindern waren dennoch begeistert und hatten viel Spaß bei der Ernte und dem Kartoffelfest. Es gab leckere Stullen mit Erdbeermarmelade oder Apfel-Bananenmarmelade zu essen. Auch Kaffee und Tee konnten die Gäste genießen.

Rund 15 Mitglieder des First-Responder-Teams (FR) aus Ramsloh trafen sich jüngst im Feuerwehrhaus in Ramsloh. Als Gast war Roland Wilke, Polizeihauptkommissar in Friesoythe, zum Thema „Keine Gewalt gegen Retter“ eingeladen. Wilke sprach über seine Erfahrungen als Polizist bei Einsätzen. In der heutigen Zeit sind Angriffe auf Rettungskräfte fast täglich zu verzeichnen, circa 60 Prozent davon sind verbale Attacken. Nach dem Referat demonstrierte Wilke noch ein paar Abwehrhaltungen gegen Gewalttäter, die die Frauen und Männer des FR-Teams auch schnell beherrschten. Gruppenführer Thomas Bümmerstede bedankte sich bei Roland Wilke für den informativen Besuch.

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