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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

AKTION DRK-B: Schüler nicht nur mit Herzblut dabei

12.10.2007

FRIESOYTHE „Bei der Blutspende sollte jeder mitmachen. Das ist eine ganz wichtige Sache. Die Blutentnahme ist überhaupt nicht schlimm“, sagte Lars Tholen. Der Reekenfelder war einer von 160 Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen (BBS) in Friesoythe, die am Donnerstag freiwillig in der BBS am Blutspendetermin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) teilnahmen.

Das Entnahmeteam Institut Rothenburg war bereits zum zweiten Mal an der BBS in Friesoythe. Bereits im vergangenen Jahr beteiligten sich rund 120 Schülerinnen und Schüler der BBS-Standorte Thüler Straße, Scheefenkamp und Dr.-Niermann-Straße an der Blutspendeaktion des DRK. „Das ist eine tolle Sache. Die Schüler sind begeistert und wissen, dass jeder einmal auf Blutkonserven angewiesen sein kann. Mein Dank geht an alle Schülerinnen und Schüler“, freute sich Schulleiter Heiner Bahlmann über die große Resonanz. Die kaufmännischen Assistenten für Wirtschaftsinformatik an der BBS hatten vor Ort alles bestens organisiert. Ein Raum wurde kurzerhand zu einem Imbiss umfunktioniert

Bereits vor einer Woche hatte DRK-Gebietsreferent Bruno Garben kräftig die Werbetrommel in der BBS gerührt. Alle Schülerinnen und Schüler, die älter als 18 Jahre sind, wurden angesprochen. Der DRK-Blutspendedienst NSTOB (Niedersachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen/Oldenburg/Bremen) benötigt jeden Tag 3300 Blutspenden. Hauptabnehmer der Blutspenden sind mit Abstand Krebspatienten nach einer Chemotherapie. Unfallopfer hingegen rangieren erst an vierter Stelle. Daher ist jede Blutspende willkommen.

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„Noch erreichen wir diese beachtliche Zahl mit unseren Stammspendern. Es wird aber ein Problem entstehen, wenn zukünftig nicht genügend Spender nachrücken. Wir versuchen deshalb in die Schulen zu gehen, um bereits die jungen Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren. In der Gruppe ist zudem vieles leichter“, erläuterte Bruno Garben.

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