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Jan-Ole Gersters „Lara“ eröffnet Filmfest Oldenburg
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Aktualisiert vor 15 Minuten.

Zweiter Film Nach „oh Boy“
Jan-Ole Gersters „Lara“ eröffnet Filmfest Oldenburg

NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Spielerisch kennenlernen

15.08.2017

Bei einem zweitägigen Tenniscamp auf der Strücklinger Tennisanlage hatten 23 Kinder der Vereine aus Idafehn, Ramsloh und Strücklingen im Alter von sechs bis dreizehn Jahren großen Spaß. Zum zweiten Mal wurde dieses Trainingscamp organisiert und veranstaltet von Trainer Jörg Tigges und seinem Trainingsteam. Neben dem Trainingsprogramm gab es verschiedene Wettbewerbe. Dabei legten die Mädchen und Jungen das Sportabzeichen des Deutschen Tennisbundes in Bronze, Silber oder Gold ab.

Wiedersehen macht bekanntlich Freude und runde Zahlen sind ein Grund zum Feiern. So trafen sich jüngst diejenigen, die vor 40 Jahren in Sedelsberg eingeschult wurden. 23 Ehemalige aus zwei Klassen waren gekommen. Die meisten Teilnehmer des Treffens kamen aus der Region Saterland und Umgebung. Organisatorinnen der Zusammenkunft waren Silvia Willenbrink und Sabine Nordmann.

Zunächst traf sich die Gruppe zu einem Rundgang durch die Astrid-Lindgren-Schule in Sedelsberg. Danach verbrachte man unterhaltsame Stunden. Alle kamen zu dem Entschluss, dass so ein Treffen bald mal wiederholt werden sollte.

Bei perfektem Sportwetter (22 Grad, Sonne, Wolken und leichtem Wind) fanden die Bundesjugendspiele der Grundschule Ramsloh Ende des Schuljahres 2016/17 auf der Sportanlage in Ramsloh statt. Von der ersten bis zur vierten Klasse gaben alle Schülerinnen und Schüler ihr Bestes beim 50-Meter- und 800-Meter-Lauf, beim Weitsprung und Weitwurf. Hochmotiviert verfolgten die Schülerinnen und Schüler ihr Ziel, Jahresbestzeiten im 800-Meter-Lauf zu erreichen.

Am Ende des erlebnisreichen Sporttages fanden die Staffelläufe der Klassen drei und vier statt, die jeweils in ihrem Jahrgang gegeneinander antraten. Im vierten Jahrgang siegte die Klasse 4a und im dritten Jahrgang die Klasse 3a. Die Lehrkräfte, die pädagogische Mitarbeiterinnen sowie die Elternhelfer freuten sich über einen gelungenen Verlauf dieser Bundesjugendspiele.

Für die Fünftklässler am Laurentius-Siemer-Gymnasium in Ramsloh wurde jüngst ein Kennenlerntag veranstaltet. 77 neue Kinder verteilt auf drei Klassen, nur wenige kennen sich gegenseitig. Bis daraus einheitliche Gruppen entstehen können, kann es dauern. Der Kennelerntag sollte dabei helfen, eine Gemeinschaft entstehen zu lassen. Dafür zu Gast war Hannes Nieland, Referent des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und Mitarbeiter des Bischöflich Münsterschen Offizialats in Vechta. Begleitet wurde er von vier Studenten der Pädagogik, Theologie oder Sozialwissenschaften, die seit Jahren in kirchlichen Jugendverbänden mitarbeiten und wissen, wie man Jugendgruppen in Schwung bringen kann. Spiele, so ihre Erfahrung, fördern nicht nur das Kennenlernen, sondern lassen auch ein Gemeinschaftsgefühl, gegenseitigen Respekt und Hilfe entstehen.

So liefen unter anderem die Schüler der Klasse 5b unter einem Seil durch – niemand blieb hängen. Das Seil ist das Feuer, hatte ihnen Hannes Nieland als Spielanweisung mitgegeben. Zusammen mit Klassenlehrerin Manuela Könitz schlug er es vor den Kindern über den Boden. Bis die ganze Klasse unbeschadet unter dem Seil durchlaufen konnte, brauchte es viele Versuche. Zuerst sollten es die Kinder nur zu zweit probieren. Dann zu viert. Dann alle Mädchen zusammen, dann alle Jungs. „Die Kinder“, erklärte BDJK-Referent Nieland, „müssen sich selbstständig absprechen und überlegen, wie sie es schaffen können.“ Für die Lehrkräfte sind das spannende, gruppendynamische Prozesse. „Wir kennen die Schüler noch nicht und können jetzt sehen, wer innerhalb der Gruppe die Regie übernimmt, wer konstruktiv mitmacht, wer den Clown spielt, sich treiben lässt oder mogeln will“, sagte Könitz.

Autogrammjagd, Balken sortieren, Wünsche aufschreiben, Kissenrennen, oder „Wo ist mein Huhn“ – bei den Spielen geht es weniger um Kraft, Schnelligkeit oder Ausdauer. Vielmehr sind Gemeinschaft und Gruppenerlebnis, Absprachen und gegenseitige Hilfe gefragt. Gewinnen kann nur die ganze Gruppe.

In einer Reflektionsrunde stellten die Fünftklässler fest, dass man als Gruppe viel schaffen kann. Die Klassenregeln, die sie daraufhin formulierten („Wir hören einander zu“, „Wir respektieren einander“, „Wir reden nur, wenn wir dran sind“, etc.) übertrugen die Schüler am Folgetag mit ihren Klassenlehrerinnen in Reinschrift und unterschrieben sie alle.

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