• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Politik: Stadt richtet Oberschulen ein

23.05.2012

CLOPPENBURG Als „Schritt in die richtige Richtung“ hat am Montagabend Martina Reichel-Hoffmann (Bündnis 90/Die Grünen) die Entscheidung gewürdigt, die Haupt- und Realschule Leharstraße und die Haupt- und Realschule Pingel Anton/Galgenmoor in Oberschulen als teilweise offene Ganztagsschule umzuwandeln. Einen entsprechenden einstimmigen Beschluss hatte bereits der Verwaltungsausschuss gefällt. Ob der Wichtigkeit hielt es der VA für richtig, den Punkt wenigstens im Stadtrat zu thematisieren, wenngleich keine Abstimmung mehr erfolgte.

Reichel-Hoffmann hegt die Hoffnung, dass in den Schulen künftig jahrgangsbezogen und nicht schulformbezogen gearbeitet werde. Als bessere Variante zog sie die Ganztagsschule vor.

Dr. Hermann Bergmann (SPD) betonte, dass sich die Stadt als Schulträger auch inhaltlich mit pädagogischen Konzepten an den Oberschulen beschäftigen müsse. Das könne nicht Aufgabe des Stadtrates sein, entgegnete Ludger Koopmeiners (CDU): „Wir sind als Schulträger dafür zuständig, die räumliche und sächliche Ausstattung zu stellen.“

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Constanze Korfhage (UWG) äußerte dagegen die Hoffnung, dass die Schulvorstände beschließen würden, mit möglichst hohen integrativen Anteilen zu arbeiten.

Keine Mehrheit erhielt der Vorschlag von Bündnis 90/Die Grünen, künftig mindestens viermal im Jahr im Abstand von höchstens vier Monaten Ratssitzungen abzuhalten. Grund: Der Zeitraum zwischen der Sitzung am Montag und der davor (27. Februar) sei zu lang gewesen, so Grünen-Fraktionschef Michael Jäger.

Bürgermeister Dr. Wolfgang Wiese hatte sich die Mühe gemacht und den durchschnittlichen Abstand zwischen den Sitzungen seit 2004 errechnet, Ergebnis: ein Abstand von zwei Monaten und 21 Tagen. Zudem hielt Wiese einen entsprechenden Beschluss für rechtlich bedenklich. Jäger sah diese Begründung als „vorgeschoben“ an, weil Wiese sie nicht schon im Verwaltungsausschuss geäußert hatte. Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt.

Ebenfalls abgelehnt wurde der Grünen-Antrag, die Sondernutzungsgebührensatzung dahingehend zu ergänzen, dass künftig anerkannte karitative und gemeinnützige ortsansässige Organisationen generell von Sondernutzungsgebühren befreit sein sollten. Diese fallen an, wenn Veranstalter Aktionen in der Fußgängerzone durchführen. Mehrheitlich beschloss der Stadtrat stattdessen, im Einzelfall zu entscheiden, ob die Gebühren eine unbillige Härte darstellen und sie den ortsansässigen gemeinnützigen Veranstaltern deshalb zu erlassen sind.

Reiner Kramer stv. Redaktionsleitung Cloppenburg/Friesoythe / Redaktion Münsterland
Rufen Sie mich an:
04491 9988 2901
Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.