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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Stimmung stimmt

12.07.2005

Sehr stimmungsvoll ging es bei der Entlassungsfeier der Böseler Haupt- und Realschüler zu, die unter dem Motto „Flieg doch hinaus stand“. Das Programm umfasste 18 Punkte – und maßgeblich an den musikalischen Darbietungen war die Chor-AG des Schulzentrums beteiligt, die vom Musiklehrer Ludger Ostendorf geleitet wird. Schon das Begrüßungslied des Chores „We have a dream“ sorgte für Gänsehaut-Atmosphäre.

Bürgermeister Johann Wimberg hat beim letzten Gogerichtstag auf dem Desum mit der Überreichung einer Urkunde die Verbundenheit der Stadt Friesoythe mit der historischen Gerichtsstätte bei Emstek bestärkt. Eine Delegation der Stadt Friesoythe hatte die Verbindung ihres Lebensraumes mit dem Gogericht bereits am 29. Juni 1996 dadurch unterstrichen, dass sie auf dem Desum einen Stein mit der Aufschrift „Stadt Friesoythe“ und mit dem Wappen der Stadt aufgestellt hat. Diese Verbindung zwischen Friesoythe und dem Gogericht auf dem Desum wird aus einer Urkunde aus dem Jahre 1322 hergeleitet, in der erwähnt ist, dass die „parochia Vrisoythe“ als Gerichtsfälle jährlich „dividier urnam butiri“ an den Gografen auf dem Desum gab. Aus späterer Zeit ist überliefert, dass die Stadt Friesoythe um das Jahr 1700 an den Gografen sechszehn Pfund Butter zahlte. An diesen

geschichtlichen Zusammenhang knüpft die Stadt Friesoythe in der Überreichten Urkunde an, in der sie wünscht, dass die Interessengemeinschaft „Altes Gogericht auf dem Desum e.V.“ das Interesse an Regionalgeschichte im Oldenburger Münsterland pflegt, und in der sie deshalb den Gogerichtstag mit einem jährlichen Beitrag von hundert Euro fördert.

Die erste Bankreise der Spar- und Darlehnskasse Friesoythe führte ins ferne Russland. Die 32 Reiseteilnehmer wurden vom Vorstandsmitglied Hermann Brandt begleitet. Die zehntägige Flussreise von St. Petersburg nach Moskau hinterließ bei allen Teilnehmern überwältigende Eindrücke.

Alle Hände voll zu tun hatten Michael Buß, Andrea Reiners, Vito Olschewski und Erna Drees (Bild) beim Abschlussball der Heinrich-von-Oytha Hauptschule in Altenoythe. Die drei Erstgenannten zählen zu den Kindern und Freunden des Lehrpersonals, die zusammen mit der Ehefrau des Hausmeisters Drees etwa 300 Gäste am Freitag Abend bewirteten. Nach dem Gottesdienst in der Altenoyther Dreifaltigkeitskirche mit Pfarrer Leo Simon und Pastor Uwe Löwensen fanden die Feierlichkeiten in der Aula der Friesoyther Hauptschule am Standort Altenoythe statt. Nach der knappen Begrüßung durch Schulleiter

Hermann Reiners hielt sich auch Pfarrer Simon in seiner Ansprache betont kurz. Schließlich sollte ja gefeiert werden. „Einer meiner wenigen Sätze ist: Diese Schule ist ganz toll!“, so der katholische Priester. Discjockey Yogi aus Edewecht sorgte mit deutschen Schlagern und Liedern aus den Top 100 für gute Stimmung unter den Gästen. Die Schüler des neunten und zehnten Jahrgangs hatten den Ball zusammen mit den Lehrkräften organisiert. Neben Theke und Sektbar war aber auch mit Nudel- und Kartoffelsalat sowie Würstchen für den kleinen Hunger gesorgt.

Kräftig gefeiert haben auch die Schülerinnen und Schüler der Friesoyther Realschule. Hatten sie zunächst am Vormittag in der Schule ihre Abschlusszeugnisse in Empfang nehmen können, stand am Abend das pure Vergnügen auf dem Programm. Dazu hatten die Schüler zum Abschlussball in den Saal des Gasthofs Sieger nach Thüle eingeladen. Mehrere hundert Gäste – Schüler, Lehrer, Eltern und Freunde – entspannten sich bei flotter Tanzmusik und kühlen Getränken. Für eine besonders gelungene Einlage sorgten im Saal Sieger gleich vier Schülerinnen und Schüler der Realschule, die in einer eigenen Band auftreten. Die Schulabgänger Michaela (Ela) Schröder (Gesang), Kai Hoffmann (Schlagzeug),

Jens Deeken (Bass) und Kai Schute (Gitarre) überzeugten mit einem professionellen Auftritt. Der Beifall der Ballbesucher war ihnen sicher.

Glück hatten die Schützen von „Gut Ziel“ Strücklingen am Sonnabend. Während des Schießwettbewerbs um den Schützenkönig wurden die Strücklinger von einem schweren Gewitter überrascht. Sintflutartige Regenfälle gingen auf den Ort nieder. Der Verein musste das Königsschießen unterbrechen. Am Ende wurden die Schützen entschädigt: Erstmals sitzen mit Dietmar und Jan Rieken Vater und Sohn auf dem Thron.

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