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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

„Unsere Erwartungen wurden voll erfüllt“

06.05.2017

Friesoythe Auch in diesem Jahr tauchten die Schülerinnen und Schüler des zehnten Jahrgangs des Albertus-Magnus-Gymnasiums (AMG) Friesoythe für zwei Wochen in die Berufswelt ein. Sie absolvierten ein Praktikum in den unterschiedlichsten Unternehmen. Von ihren Aufgaben und Erlebnissen erzählten vier Schülerinnen Adriana Grote, die ihr Praktikum bei der Nordwest-Zeitung in Friesoythe machte. NWZ

Annika Thyen aus Bösel entschied sich für ein Praktikum beim Zahnarzt Schwabe und Degener in Friesoythe, wo sie den Beruf der medizinischen Fachangestellten kennenlernen durfte. Schon seit dem Kindesalter an hatte sie das Interesse, irgendwann beim Zahnarzt zu arbeiten. Während des Praktikums durfte sie die Behandlungszimmer vorbereiten, Füllungen anrühren und bei Behandlungen zuschauen.

„Es war sehr abwechslungsreich. Zwar anstrengend und ungewohnt, aber wenn man sich wirklich für diesen Beruf interessiert, stört einen das nicht und man hat viel Spaß beim Arbeiten“, sagt die 16- Jährige. Sie könne sich diesen Beruf auch für ihre Zukunft vorstellen, „da man viel mit Menschen zu tun hat und man sich immer auf etwas Neues einstellen muss“.

Sophie Preut und Ann- Kathrin Holtmann aus Gehlenberg haben ihr Praktikum beim St. Monika Kindergarten in Gehlenberg absolviert. Diesen Platz haben sie ausgewählt, da sie schon immer gerne mit Kindern gearbeitet haben, beispielsweise als Babysitterin oder als Trainerin der G-Jugend. Mit ihrem Arbeitsplatz seien beide sehr zufrieden gewesen. „Unsere Erwartungen wurden voll erfüllt“, sagt Ann-Kathrin. „Die Erzieherinnen sind immer freundlich gewesen und haben uns bei Problemen sehr geholfen.“

Während Ann-Kathrin die Wolkengruppe mitbetreut hat, war Sophie in der Sternengruppe aktiv. „Letzte Woche war ich mit einigen Kindern im Seniorenheim, weil die Kinder dort für die Senioren gesungen haben“, berichtet Sophie. Besonders interessant fanden beide das sogenannte „Babywatching“, bei dem die Kindergartenkinder einen Säugling und dessen Mutter beobachten und so das Bindungsverhalten zwischen Kind und Mutter erleben konnten. Für die Zukunft können die zwei 16-Jährigen sich diesen Beruf zwar vorstellen, würden aber auch andere Berufe nicht ausschließen.

Eva Immken hat während der zwei Wochen als Altenpflegerin im St. Elisabeth Haus in Friesoythe gearbeitet. Am Anfang sei es für sie etwas schwierig gewesen, aber sie hätte immer Unterstützung bekommen. Ihr hat sehr gut gefallen, dass sie anderen Menschen helfen konnte. Auch wenn die Gehlenbergerin diesen Beruf später nicht unbedingt ausüben möchte, war es für sie eine Erfahrung wert. „Wenn man einen solchen Beruf wählt, sollte man sich wirklich sicher sein, dass einem diese Arbeit gefällt und dass man auch mit schweren Fällen umgehen kann. Wenn man das kann, macht das Arbeiten dort Spaß.“

Im Großen und Ganzen hat es den vier Schülerinnen viel Spaß gemacht, in die Berufe hineinzuschauen und sie näher kennenzulernen. Vor allem war es wichtig für sie, Erfahrungen in den einzelnen Berufen zu machen.

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