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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Vom Fest bis zur Ehrung

09.10.2018

Ein gelungenes „Apfelfest“ hat die Kindertagesstätte St. Monika in Gehlenberg mit ihren Gästen gefeiert. Sehr viele Eltern und Großeltern waren gekommen, um zu erleben, was die Erzieherinnen mit den Kindern rund um den Apfel vorbereitet und einstudiert hatten. Vorausgegangen war ein vierzehntägiges Projekt, bei dem die Kinder viel über den Apfel erfuhren – vom Apfelkern über den Baum und die Blüte bis hin zur gesunden und leckeren Frucht. Die Vorschulkinder hatten das Umweltzentrum in Stapelfeld besucht und dort selbst Äpfel gepresst und zu Apfelsaft verarbeitet.

Lieder, Tänze und eine Geschichte hatten sie für das Apfelfest vorbereitet. Anschließend gab es Kaffee und Kuchen sowie verschiedene Apfelsaftgetränke. Auf einem Basar, den die Eltern vorbereitet hatten, wurden Apfelprodukte wie Marmeladen, Apfelmus und vieles mehr angeboten. Ein Apfelquiz und eine Verlosung rundeten das Programm ab.

Groß ist die Freude bei Kindern, Lehrerinnen und Mitarbeiterinnen gewesen, als die neue Vogelnestschaukel auf dem Schulhof der Grundschule Gehlenberg aufgebaut wurde. Der Förderkreis finanzierte das bei den Kindern sehr beliebte Gerät aus den Mitgliedsbeiträgen.

Mit den vorhandenen Geldmitteln und viel Engagement durch Arbeitsleistungen hat der Förderverein in den vergangenen Jahren zu einer guten Fortentwicklung des Schullebens an der hiesigen Grundschule beigetragen. So hat man finanzielle Mittel in den Ausbau der Schülerbücherei investiert, sich für den Bau eines Soccerfeldes eingesetzt und damit einen wichtigen Schritt für die Pausengestaltung und die tägliche Bewegungszeit gemacht.

Beim Osterfeuer und beim Weihnachtsmarkt waren viele Vereinsmitglieder ebenso aktiv beteiligt wie beim Bau eines großen Sandkastens und der Ausrichtung eines großen Schulfestes anlässlich der Einweihung des Soccerplatzes. Der Verein will sich auch weiterhin für die Förderung und Ausgestaltung des Schullebens mit Rat und Tat einsetzen.

Insgesamt 1735 Berufsjahre (19 mal 40 Jahre und 39 mal 25 Jahre) verbinden 58 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrem Arbeitgeber, der Landessparkasse zu Oldenburg (LzO). „Eine beachtliche Zahl an Jahren, die Loyalität einerseits und Erfahrung andererseits zum Ausdruck bringt“, sagte Gerhard Fiand, Vorsitzender des Vorstandes der LzO. Gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Michael Thanheiser und Olaf Hemker zeichnete er jetzt die 58 Mitarbeiter im Rahmen einer Feierstunde in der LzO-Zentrale aus. Mit Gerhard Meiners (25 Jahre) kommt einer von ihnen aus Friesoythe.

„Jubiläen dieser Art sind in der heutigen schnelllebigen Zeit nicht selbstverständlich. Sie sind vielmehr ein Beleg dafür, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich mit ihrem Arbeitgeber sehr verbunden fühlen und sich mit ihrer Arbeit identifizieren“, stellte Fiand in seiner Dankesrede fest. „Wir sind stolz, auf die Treue so vieler langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und auf ihre tolle Arbeit.“

Erst kürzlich konnte Ursula Claßen ihr 40-jähriges Dienstjubiläum an den Berufsbildenden Schulen (BBS) in Friesoythe feiern. Nachdem sie 1976 zwei Jahre lang die Fachschule Hauswirtschaft in Cloppenburg besucht hatte, arbeitete sie bis 1978 als Angestellte im Heil- und Erziehungsinstitut in Bliestorf bei Lübeck. Doch spätestens seit 1980 zog es sie in den Lehrerberuf. Claßen begann ihre Laufbahn an der BBS Leer, war bis 1982 Lehrerin für Fachpraxis an der BBS Aurich und seit 1984 ist sie Lehrerin an der BBS Friesoythe.

Der Schwerpunkt ihrer Unterrichtstätigkeit ist vor allem die Berufsfachschule Hauswirtschaft und Pflege mit Schwerpunkt Hauswirtschaft. Dazu gehören auch die Kontaktpflege und Zusammenarbeit mit den Praktikumsbetrieben. In Claßens Verantwortung liegt die Einbindung der Lebensmittelhygiene in den schulinternen Lehrplan oder die Übertragung der Lebensmittelverordnung auf die BBS Friesoythe.

„Es war schon immer mein Wunsch, Lehrerin zu werden, um mit jungen Menschen zusammen zu arbeiten. Im Laufe der Jahre sind die Schülerinnen und Schüler viel offener geworden und es freut mich immer sehr, wenn ich Kenntnisse vermitteln kann, die auch für das spätere Leben und für viele Berufszweige von Bedeutung sind“, sagte Ursula Claßen.

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