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NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Wettbewerb & Wiedersehen

17.05.2017

Zu einem Völkerballturnier hat die Grundschule Gehlenberg fünf Mädchenmannschaften von den Nachbarschulen aus Friesoythe, Altenoythe, Markhausen und Bösel eingeladen. Die insgesamt sechs Teams zu je zwölf Schülerinnen traten in dem Wettbewerb jeweils gegen alle anderen Mannschaften an und sammelten dabei mit gut gezielten Abwürfen möglichst viele Punkte für die Endabrechnung.

Die Spielerinnen gingen gut vorbereitet und mit viel Elan ans Werk und wurden dabei von den Zuschauern in ihren Aktionen lautstark unterstützt. Mit den meisten Siegen setzte sich die Mannschaft aus Markhausen klar an die Spitze und war der Turniersieger. Auf den Plätzen folgten die Mädchen der Martinschule aus Bösel, Gehlenberg und der Gerbertschule Altenoythe. Mit exakt gleichem Ergebnis belegten die beiden Mannschaften Ludgerischule und Marienschule Friesoythe Rang fünf.

Kerstin Gronewold, die das Turnier organisiert hatte, nahm zum Abschluss die Siegerehrung vor und überreichte den Mannschaftsführerinnen die Urkunden.

Bis vor 50 Jahren haben sie gemeinsam die Schulbank gedrückt, nun haben sich die ehemaligen Schülerinnen und Schüler der Volksschule Markhausen wiedergesehen. Zum Jubiläumsklassentreffen kamen 16 Frauen und Männer bei der Grundschule Markhausen zusammen, welche 1967 aus der Schule entlassen worden waren. „Der jetzige Schulleiter hat uns dort empfangen und durch die Schule geführt. Wir waren auch in dem Raum, in dem wir damals das 9. Schuljahr verbracht haben“, erzählte Franz Norrenbrock, der das Treffen gemeinsam mit Renate Basler, Werner Grever und Wilfried Stammermann organisiert hatte. Zum Abschluss der Führung habe sich Schulleiter Horst Eilermann für die Besucher noch eine besondere Überraschung einfallen lassen. „Er hat uns die Zeugnisse überreicht, die noch in der Schule waren; alle außer das Abschlusszeugnis“, berichtete Norrenbrock.

Anschließend haben die Ehemaligen gemeinsam Kaffee getrunken, bevor es mit dem Planwagen nach Augustendorf ging. In der Hütte von Stammermann haben die Teilnehmer den Tag bei netten Unterhaltungen ausklingen lassen. „Bis kurz vor Mitternacht sind wir zusammen gesessen. Alle waren zufrieden“, erzählte Norrenbrock.

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