• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

INTERVIEW: „Wir haben schon eine Menge erreicht“

11.12.2008

Der bisherige Gemeindeelternratsvorsitzende der Gemeinde Barßel ist mit der bisherigen Arbeit zufrieden. Im Interview berichtet er über seine Erfahrungen.

Von Inka fürup

Frage: Sie scheiden aus dem Elternrat der Gemeinde Barßel aus, weil Sie keine schulpflichtigen Kinder mehr in Barßel haben. Bedauern Sie den Abschied?

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den täglichen NWZonline-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Wolken: Es zeichnete sich ab, dass ich irgendwann ausscheiden werde, aber es tut mir schon leid. Allerdings bleibe ich stellvertretender Vorsitzender im Stadtelternrat und im Kreiselternrat Cloppenburg. Es ist also nur der Abschied von der Position in der Gemeinde. Man hing aber mit Herzblut an der Arbeit.

Frage: Inwiefern Herzblut?

wolken: Ich wurde 1991 in den Elternrat gewählt und habe gleich danach eine Schulung für Elternratsvertreter durchlaufen. Dort erklärte man uns die Rechte und Pflichten. Mit zunehmendem Wissen wuchs auch die Erkenntnis, was man alles durchsetzen kann. 17 Jahre war ich im Elternrat, da wächst man mit seinen Aufgaben zusammen.

Frage: Was zeichnete ihre Arbeit aus?

Wolken: Man hat irgendwann einen Punkt erreicht, an dem man auf Augenhöhe mit den Lehrern und Politikern gearbeitet hat. Wir haben eine Menge erreicht: Im Interesse unserer Kinder haben wir uns für die Einstellung von Lehrern, eine neue Schulmensa, den Ausbau des Schulzentrums und die Ganztagsschule eingesetzt. Man fühlte sich an der richtigen Stelle.

Frage: Das Laurentius-Siemer-Gymnasium leidet trotz des recht neuen Ausbaus an akuter Raumnot. Das Gymnasium wird auch von Schülern aus Barßel besucht. Wie bewerten Sie die Platz-Entwicklung?

Wolken: Wir haben uns damals sehr für ein Gymnasium im Nordkreis eingesetzt. Da nicht jeder Ort ein eigenes Gymnasium bekommen konnte, haben wir die Ortswahl dem Schulträger überlassen. Wir sind dankbar dafür, dass die Schule gebaut wurde. Trotzdem hoffen wir, dass ein weiterer Ausbau erfolgt, wenn der erste zu klein war. Alle Schüler sollten schließlich dasselbe Gebäude besuchen.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.