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Sperrung der A29 in Oldenburg
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Sperrung der A29 in Oldenburg

NWZonline.de Region Cloppenburg Bildung

Zum Auftakt steht Dressur im Mittelpunkt

11.04.2005

KAMPE KAMPE/CPA - Die Amazonen und Reiter des Reit- und Fahrvereins (RuF) Saterland sowie des gastgebenden RuF St. Georg Altenoythe-Kampe beherrschten am Wochenende im Oval der Reithalle Schmiemann in Kampe das Vergleichsturnier des Alten Amtsbezirks Friesoythe sowohl in den Dressur- als auch Springprüfungen. Gleich mehrfach trugen sie sich in die Siegerliste ein.

Besonders sattelfest zeigten sie sich dabei am ersten Turniertag in den Dressurprüfungen. Recht dominant dabei waren die Saterländer hier in den Mannschaftsprüfungen. Mit Claudia Tameling, Svenja Hinrichs, Sandra Wulf und Janet Sanders im Sattel und Reitlehrer Harald Petershagen am Boden gewann das Team die Dressurprüfung der Klasse E mit 23,40 Punkten und lies den RuF Altenoythe-Kampe mit 18,60 Punkten weit hinter sich. Die gleiche Reihenfolge gab es auch in der Dressurprüfung der Klasse A. Mit 24,0 Punkten fiel der Sieg für die Saterländer gegenüber dem Gastgeber mit 21,90 aber nicht ganz so deutlich aus. Den Sieg erritten Andrea Evers, Susanne Bartjen, Ann-Kathrin Bruns und Iris Kruse. Auch hier gab Reitlehrer Petershagen den Ton an. Damit gewannen die Saterländerinnen den Wanderpokal zum dritten Mal in Folge.

Das Maß aller Dinge in der Einzelwertung war Isabell Dinklage (Altenoythe-Kampe). Die junge Elisabethfehnerin, die schon mehrere M-Platzierungen aufzuweisen hat, siegte in der schwersten Prüfung des Tages, der Klasse L, mit 7,70 Punkten vor Iris Kruse (7,50) und Ann-Kathrin Bruns (6,50), beide Saterland. „Den Sieg habe ich auch meinem Pferd Lagrando zu verdanken. Er ging heute super“, sagte eine sichtlich glückliche Dinklage. Beim E-Springen setzte sich Jannett Willenberg aus Bösel in Szene. Die junge Dame gewann die Zeitspringprüfung der Klasse E vor Larissa und Katja Katrin Stoyke, beide St. Georg, und in der Stilspringprüfung reichte es mit der Wertnote 7,3 zum dritten Rang.

Dank der guten Organisation war es eine harmonische Sportveranstaltung. Lediglich über die „magere“ Beteiligung aus den Reitvereinen Friesoythe und Bösel waren die Organisatoren enttäuscht. 350 Nennungen wurden insgesamt registriert, 150 Pferde gingen an drei Tagen an den Start..

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