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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Alle zwei Wochen ein Ernstfall

20.03.2017

Altenoythe Fragende Blicke beim Ortskommando der Feuerwehr Altenoythe während der Generalversammlung am Freitagabend. Hatte doch gerade Ortsbrandmeister Jens Feye nach seinem Jahresbericht auch einen Ausblick auf das Jahr 2017 geworfen und von einer Ausbildung an dem in den Haushaltsplanentwurf der Stadt Friesoythe eingestellten Rüstsatz gesprochen. Doch auf die Frage nach den genehmigten Haushaltsmitteln folgte von Fachbereichsleiterin Annegret Brunemund-Rumker eher eine zurückhaltende Antwort folgte. „Der Haushaltsplan kann für Euch noch eine Überraschung bereithalten“, so die Vertreterin der Stadtverwaltung Friesoythe.

Eine Bestätigung zur Anschaffung ließ Brunemund-Rumker sich jedenfalls nicht entlocken. Mit dem Rüstsatz will die Feuerwehr insbesondere bei Verkehrsunfällen eine schnelle Patientenrettung gewährleisten.

Fest steht, dass der Feuerwehr Altenoythe hoch motivierte und gut ausgebildete Kameradinnen und Kameraden zur Verfügung stehen. „Mit 44 Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern im Durchschnittsalter von 32,5 Jahren sind wir ausgezeichnet aufgestellt“, freute sich Feye. Zu 27 Einsätzen wurde die Feuerwehr Altenoythe im letzten Jahr gerufen und half in 930 Stunden bei elf Brandeinsätzen und 16 Hilfeleistungen.

Der Höhepunkt im vergangenen Jahr war ohne Zweifel der Kreisfeuerwehrtag. Mehr als 1000 Dienststunden investierten die Blauröcke für das Fest ihrer Kameraden aus den anderen Wehren im Landkreis und nicht zuletzt für die Stadt Friesoythe. Das sah auch Bürgermeister Sven Stratmann so und bedankte sich, wie auch der stellvertretende Kreisbrandmeister Berthold Bäker, herzlich für das gelungene Fest. Einen besonderen Dank richteten beide auch an die Mannschaft für ihren Dienst zum Schutze und Wohle der Allgemeinheit.

Und so war es Stratmann auch eine besondere Ehre, Heinrich Witte für 40 Jahre treuen Dienst in der Feuerwehr das Feuerwehrehrenzeichen zu verleihen.

Einsatzstunden, Dienst- und Ausbildungsveranstaltungen und der Kreisfeuerwehrtag nahmen zusammen 8016 Stunden in Anspruch. Die Jugendfeuerwehr leistete zusätzlich 2867 Stunden. Besonders engagiert hat sich dabei Andreas Dellwisch und wurde zum Dank dafür zum Feuerwehrmann des Jahres gewählt.

Der stellvertretende Kreisbrandmeister Berthold Bäker beförderte Gerd Schulte zum Oberbrandmeister. Stadtbrandmeister Andreas Witting ernannte Markus Kalder zum Löschmeister. Über Beförderungen konnten sich auch Felix Meyer, Ingo Buschermöhle, Tobias Olliges, Tobias Tameling, Holger Brünnemeyer, Andreas Waterkamp, Andre Dellwisch, Tim Norrenbrock und Tobias Vorwold freuen. Neu in die Wehr aufgenommen wurden Charleen Suhle, Wiebke Hodes und Fabian Drees.

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