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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

FEUERWEHR: Andreas Witting: „In Gehlenberg ist nichts normal“

14.01.2009

GEHLENBERG Im Mittelpunkt der Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Gehlenberg standen Beförderungen und Wahlen sowie der Bericht des Ortsbrandmeisters Andreas Witting. Er konnte neben seinen aktiven Kameraden und der Altersabteilung als Gäste den stellvertretenden Kreisbrandmeister Heinrich Oltmanns, Stadtbrandmeister Ludger Lammers und den Ersten Stadtrat Dirk Vorlauf begrüßen. Bei seinen Recherchen zum abgelaufenen Jahr sei ihm aufgefallen, dass dies kein ganz normales Feuerwehrjahr gewesen sei, betonte der Ortsbrandmeister. „In Gehlenberg ist nichts normal“, folgerte er mit Blick auf die außergewöhnlichen Einsätze. Es habe eine Person aus einem Briefkasten befreit werden müssen, ein Tier musste vor dem Feuer gerettet werden, fiel dann ins Wasser und war erneut zu retten. Auch die Einsätze aufgrund der Vogelgrippe seien nichts Normales, denn es musste eine Wasserversorgung zur Reinigung der Ställe aufgebaut werden und eine Biogasanlage habe erst gebrannt

und sei dann explodiert, anstatt umgekehrt.

Insgesamt 20 Einsätze

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Aber auch Brände machten den Einsatz der Feuerwehrmänner erforderlich. 20 Mal mussten die Kameraden ausrücken, davon zweimal zu Großbränden. 980,5 Stunden waren die Feuerwehrmänner dabei im Einsatz, dazu kamen noch 2291,5 Dienststunden, so dass sich 3272 Stunden ergaben. Die First-Responder-Gruppe hatte bei 62 Einsätzen 105 Einsatzstunden zu verzeichnen und mit den Übungsstunden ergaben sich 451 Stunden. Insgesamt waren somit alle freiwilligen Helfer 3723 Stunden zum Wohle der Bevölkerung im Einsatz.

Stadtbrandmeister Ludger Lammers bedankte sich bei den Kameraden für die geleisteten Stunden und nahm anschließend einige Beförderungen vor. Wilfried Nuxoll wurde vom Hauptfeuerwehrmann zum Löschmeister befördert, Herbert Steenken vom Hauptlöschmeister zum Brandmeister und Andreas Witting vom Brandmeister zum Oberbrandmeister.Weitere Beförderungen nahm Andreas Witting vor. Die Anwärter Gerd Hömmken, Matthias Mahn und Andreas Bruns wurden zu Feuerwehrmännern ernannt und die Kameraden Ralf Banken und Martin Janssen vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann befördert.

Die anschließenden Wahlen fanden zügig und reibungslos statt. Stefan Bruns wurde in seinem Amt als Atemschutzgerätewart bestätigt, zum Nachfolger für den ausscheidenden Gerätewart Josef Stricker übernahm Gerd Hömmken diese Aufgabe zusammen mit seinem Stellvertreter Stefan Wilken.

Den Dank des Bürgermeisters und des Rates der Stadt Friesoythe überbrachte Erster Stadtrat Dirk Vorlauf.

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