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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Baumann Feuerwehrmann des Jahres

19.01.2006

GEHLENBERG GEHLENBERG/KP - Zur Jahreshauptversammlung hatte die Ortsfeuerwehr ihre Mitglieder ins Feuerwehrhaus geladen. Bei insgesamt 2076 Dienststunden und 14 Einsätzen konnte Ortsbrandmeister Heinz Schute auf ein „arbeitsreiches“ Jahr verweisen.

So musste die Feuerwehr bei sieben Alarmierungen Brände bekämpfen, in sieben weiteren Fällen wurde sie bei Verkehrsunfällen, Suchaktionen oder Unfällen mit Gefahrgut zu technischer Hilfeleistung gerufen.

Vom Anwärter zum Feuerwehrmann wurde in der Versammlung Stefan Wilken befördert und erhielt die entsprechende Urkunde. Für seinen besonderen Einsatz im vergangenen Jahr wurde Paul Baumann zum „Feuerwehrmann des Jahres" ernannt.

Nach dem anschließenden Bericht der Kassenprüfer Paul Baumann und Stefan Wilken, die dem Kassenwart eine einwandfreie Kassenführung bescheinigten, wurde dem Ortskommando einstimmig Entlastung erteilt. Die folgenden Wahlen hatten folgende Ergebnisse:

Als Fahnenträger wurden Heinz Voß, Paul Baumann, Hermann Bruns, Wilfried Nuxoll, Josef Rolfes und Hans Pohlgeers bestätigt. Durch einstimmiges Votum bleiben Josef Stricker als Gerätewart und Heinz Voß als Schriftwart in ihren Ämtern, Sven Diekhaus stellte sich als Atemschutz-Gerätewart nicht mehr zur Verfügung. Seine Aufgabe übernahm Stefan Bruns. Bei der Wahl zum stellvertretenden Ortsbrandmeister wurde Andreas Witting mit einer Stimme mehr als sein Mitbewerber Josef Rolfes in seinem Amt bestätigt. Gesucht wird vom Ortskommando noch eine Raumpflegerin für das Feuerwehrhaus.

Stadtbrandmeister Ludger Lammers überbrachte die besten Wünsche für das neue Jahr und lobte die gute Zusammenarbeit der Stadtwehren, die sich gerade im abgelaufenen Jahr bei verschiedenen Ereignissen bewährt habe. Auch die Initiative einiger Feuerwehrkameraden, die – wie berichtet – eine „First Responder"-Gruppe in Gehlenberg ins Leben gerufen hatten, begrüßte er ausdrücklich und dankte allen Kameraden für ihren Dienst.

Eine Anfrage aus den Reihen der Feuerwehrkameraden an den Bürgermeister hinsichtlich der künftigen Entwicklung im Bereich der Stadt Friesoythe, die sich besonders auf die derzeitigen Diskussionen um die Ausstattung der Wehren dreht, beantwortete dieser mit der Zusicherung, dass auch bei einer Haushaltskonsolidierung der Brandschutz gesichert werde.

Diese Einstellung vermittelte auch der Kreisbrandmeister Hubert Thoben in seinem Beitrag.

Unzufrieden zeigte sich Thoben aber mit der von der Landesregierung angestrebten Neuordnung des Polizei- und Feuerwehrwesens. Demnach sollen die drei Feuerwehrbezirke im Bezirk Weser-Ems zwei Polizeidirektionen unterstellt werden. „Wir wollen nicht, dass gewachsene Strukturen so mit einem Federstrich zerstört werden, wir wollen weiter dem Verband Oldenburg angehören und werden dies notfalls durch Demonstrationen und weitere Aktionen deutlich zum Ausdruck bringen", so der Kreisbrandmeister. Als erste Maßnahme wird eine Unterschriftenaktion den Willen der Wehren dokumentieren.

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