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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Drei Rettungshubschrauber Vor Ort: Sieben Schwerverletzte nach Unfall in Cappeln

23.07.2018

Cappeln Bei einem Verkehrsunfall im Bereich eines großen Gemüsebau-Unternehmens sind am Sonntag gegen 12 Uhr in Cappeln (Kreis Cloppenburg) sieben Personen zum Teil lebensgefährlich verletzt worden. Nach Polizeiangaben hatte ein 38-jähriger Rumäne mit einem voll besetzten Van des Modells VW Sharan mit rumänischem Kennzeichen auf der Straße „Im Siehenfelde“ zwei Pkw überholt und war dann auf einen Trecker mit Gemüse-Anhänger aufgefahren, der nach links auf das Firmengelände abbiegen wollte. Drei Insassen wurden mit drei Rettungshubschraubern ins Krankenhaus geflogen, sie hatten schwerste bzw. lebensgefährliche Verletzungen davongetragen. Je zwei kamen mit schweren und leichten Verletzungen per Rettungswagen in umliegende Hospitäler. Der 41-jährige Treckerfahrer blieb unverletzt.

Die Freiwillige Feuerwehr Cappeln war noch vor den Krankenwagen und vier Notärzten als Erster am Unfallort. Da keiner der Fahrzeuginsassen eingeklemmt war – so Feuerwehr-Pressesprecher Tim Backhaus – seien 80 Prozent der insgesamt 22 Feuerwehrleute zunächst einmal damit beschäftigt gewesen, die Verletzten zu versorgen. Zudem sei bereits direkt nach dem Zusammenstoß jede Menge an der Unfallstelle losgewesen. Viele Erntehelfer, die ihre Unterkunft im Bereich des Gemüsebau-Unternehmens haben, liefen zum Ort des Geschehens. Nach Schätzungen der Feuerwehr waren es rund 30 Frauen und Männer.

Darüber hinaus gestaltete sich die Kommunikation mit den Schwerverletzten – allesamt mutmaßlich rumänische Erntehelfer – schwierig. „Wir haben es dann irgendwie hinbekommen“, so Feuerwehr-Pressesprecher Backhaus.

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Kurz nach der Feuerwehr, die mit vier Fahrzeugen gekommen war, traf ein Großaufgebot an Krankenwagen aus den Kreisen Cloppenburg, Vechta und Oldenburg an der Unfallstelle ein. Schnell entschieden die Rettungsexperten, dass drei Verletzte per Rettungshubschrauber abtransportiert werden mussten. Die Helikopter landeten direkt auf der Straße.

Zudem war auch die Psychosoziale Notfallversorgung vor Ort. Die Feuerwehr konzentrierte sich nach ihrem Ersthelfereinsatz auf die Absperrung der Unfallstelle und die Aufnahme der ausgelaufenen Betriebsstoffe. Die Straße „Im Siehenfelde“ war für die Zeit der Unfallaufnahme voll gesperrt.

Carsten Mensing Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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