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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Achtjähriges Mädchen bei Unfall schwer verletzt

04.03.2019

Cloppenburg /Emstek Unfälle und ein Angriff auf einen Radfahrer in Cloppenburg sowie eine Alkoholfahrt in Emstek haben unter anderem die Polizei beschäftigt. Bei einem der Unfälle ist eine Achtjährige schwer verletzt worden.

 In Cloppenburg kam es am Samstag gegen 16 Uhr auf der Fritz-Reuter-Straße zu einem Verkehrsunfall. Der 27-jährige Fahrer eines Audi aus Cloppenburg wollte von der Kleinen Straße nach rechts auf die Fritz-Reuter-Straße aufbiegen und übersah eine vorfahrtsberechtigte 50-jährige Cloppenburgerin mit ihrem Fahrrad. Die Frau kam zu Fall und wurde leicht verletzt durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.

 Nicht so glimpflich war es am Freitag um 17.12 Uhr ausgegangen. Ein 40-Jähriger aus Cloppenburg befuhr mit seinem Pkw die Höltinghauser Straße aus Richtung Osterstraße kommend, als ein achtjähriges Mädchen aus Cloppenburg die Höltinghauser Straße in Richtung des dortigen Netto-Markts zu Fuß überquerte, ohne auf den Verkehr zu achten. Das Mädchen wurde vom Pkw erfasst und blieb benommen auf der Fahrbahn liegen. Das Kind erlitt unter anderem innere Verletzungen und wurde nach notärztlicher Behandlung an der Unfallstelle unverzüglich vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Klinikum verbracht. Während der Unfallaufnahme wurde die Höltinghauser Straße zwischenzeitlich einseitig durch die Polizei gesperrt.

 Zu einem Angriff auf einen Fahrradfahrer war es am Samstag gegen 20.50 Uhr auf der Emsteker Straße in Höhe des Famila-Parkplatzes in Cloppenburg gekommen. Ein 49-jähriger Emsteker wurde von mehreren Personen vom Fahrrad gerissen und geschlagen. Dabei zog sich das Opfer leichte Verletzungen zu.

 In der Otto-Hahn-Straße in Emstek stoppte die Polizei am Sonntag gegen 0.45 Uhr einen 25-jährigen Mann aus Polen. Der Mann hatte Alkohol konsumiert, so dass ein Strafverfahren eingeleitet wurde. Zudem wurde die Weiterfahrt untersagt. Da der Mann keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, wurde zur Sicherung des Strafverfahrens eine Sicherheitsleistung erhoben. Diese soll gewährleisten, dass die Verfahrenskosten nicht durch den Steuerzahler gezahlt werden müssen.

Peter Linkert Redaktionsleitung Cloppenburg / Redaktion Münsterland
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