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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Ehre, wem Ehre gebührt

15.05.2012

Zu einer außerordentlichen Dienstversammlung hatte Ortsbrandmeister Heinz Kösjan die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Markhausen in den Gruppenraum des Spritzenhauses eingeladen. Er begrüßte dazu auch Friesoythes Bürgermeister Johann Wimberg, Fachbereichsleiter Walter Beckmann, Stadtbrandmeister Ludger Lammers, Ehrenstadtbrandmeister Alfons Banemann sowie den designierten Ortsbrandmeister Hermann Rosenbaum. „Auf der Tagesordnung stehen nur zwei Punkte: Ehrungen sowie eine Beförderung“, so Kösjan. Bürgermeister Wimberg zeichnete Wilhelm Konen mit dem Wappenteller der Stadt Friesoythe und der entsprechenden Urkunde aus. Seit 44 Jahren sei Konen aktiver Feuerwehrmann, habe viele Lehrgänge und Weiterbildungsmaßnahmen absolviert und sei mehrfach bis hin zum Hauptfeuerwehrmann befördert worden. Für 25 sowie 40 Jahre Feuerwehrdienst sei er schon mit dem Niedersächsischen Ehrenzeichen für das Feuerlöschwesen geehrt worden, und Konen war zudem schon Feuerwehrmann des Jahres in Markhausen, listete Wimberg bei der Auszeichnung auf. Konen wurde gleichzeitig in die Altersabteilung verabschiedet, da er mit dem 62. Lebensjahr die Altersgrenze erreicht hat. Für 40 Jahre Dienst in der Feuerwehr wurde Konrad Thoben, der seit kurzem der Altersabteilung der Wehr angehört, mit dem Niedersächsischen Ehrenzeichen für das Feuerlöschwesen ausgezeichnet. Wimberg erinnerte an seine Beförderungen und Auszeichnungen, zu denen auch der Wappenteller der Stadt sowie eine langjährige Tätigkeit als Schriftführer der Wehr gehören. Für 25-jährigen aktiven Dienst wurden Hermann Stammermann und Rainer Stammermann geehrt. Stadtbrandmeister Ludger Lammers beförderte Stefan Norrenbrock zum Oberlöschmeister. Wimberg lobte, dass die Geehrten und der Beförderte mit Leib und Seele Feuerwehrmänner seien, um anderen zu helfen. Ohne die positiven Charaktereigenschaften von Einsatz- und Hilfsbereitschaft sowie Zuverlässigkeit und Treue eines jeden einzelnen Feuerwehrmanns sei ein Feuerwehrwesen gar nicht zu organisieren.

Ein neues Wegekreuz erhielt in Gehlenberg den kirchlichen Segen: In Anwesenheit von Heinz Block und seiner Ehefrau Helene, auf deren Grundstück sich das im Stamm einer Eiche befindliche Kreuz befindet, sprach Pater Mani die Segensgebete. Anwesend waren zudem der Tischlermeister Hans Deeken, der für den Entwurf und die Durchführung zuständig war, sowie Landmaschinen-Mechanikermeistermeister Wilhelm Immken, der sich ebenfalls beteiligte.

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