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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Radkontrolle: Fast jedes dritte Fahrrad defekt

20.11.2010

RAMSLOH „Die Mehrzahl der von uns kontrollierten Räder ist in Ordnung, aber trotzdem gibt es zu viele Beanstandungen“, sagt Bernd Dumstorff von der Polizei Saterland. Gemeinsam mit seinem Kollegen Polizeioberkommissar Wolfgang Rybakowski und Dienststellenleiter Hermann Dicken haben die Polizeibeamten die Räder von Schülern des Schulzentrums Saterland und des Laurentius-Siemer-Gymnasiums stichprobenartig kontrolliert. 201 Drahtesel nahmen sie unter die Lupe, kontrollierten Bremsen, Lichtanlage, Bereifung und die Gangschaltung.

57 Räder defekt

Bei 57 Rädern stellten die Polizeibeamten mehr oder weniger gravierende Mängel fest. „Oftmals haben wir die Beleuchtungsanlage bemängelt, in selteneren Fällen die Bremsen“, berichtet Wolfgang Rybakowski.

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In gravierenden Fällen müssen Schüler nun die Räder bei der Polizei im Saterland repariert vorführen. Auch wenn sich die Zahl der Beanstandungen im Verhältnis auf dem Niveau der Vorjahre bewegt, ist die Polizei dennoch enttäuscht. Dumstorff: „Eltern und Schüler müssen eindeutig mehr auf die Verkehrssicherheit der Schülerräder achten.“

Eine funktionierende Beleuchtung ist besonders in der dunklen Jahreszeit von großer Bedeutung, betonen die Polizeibeamten. Nur so könnten Radfahrer auch rechtzeitig von anderen Verkehrsteilnehmern im Straßenverkehr wahrgenommen und zum Teil schlimme Unfälle verhindert werden.

Für die Schüler ist die Großkontrolle auch eine Chance, denn bei der nächsten Verkehrskontrolle müssen Schüler ab 14 Jahren, die mit einem Rad ohne Beleuchtung angetroffen werden, mit einem Verwarngeld der Polizei in Höhe von mindestens zehn Euro rechnen.

Ein Dorn im Auge sind den Beamten auch Rollerfahrer, die durch Umbaumaßnahmen ihre Gefährte schneller als erlaubt im Straßenverkehr bewegen. So werden die auf 25 km/h gedrosselten Zweiräder doppelt so schnell.

Zu schnelle Roller

„Die Jugendlichen vergessen, dass diese Roller dann führerscheinpflichtig werden und anders versichert werden müssen“, so Dumstorff. Wer mit einem „frisierten“ Motorroller von der Polizei erwischt wird, muss mit schlimmen Folgen rechnen. Ihm droht in der Regel ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Führerschein und der nicht erlaubten Veränderung des Zweirades.

Der Blaulichtblog für den Nordwesten

Thomas Neunaber Barßel/Saterland / Redaktion Münsterland
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