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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Test: „Feuer!“ – Alarmübung auf Gestüt Vorwerk

07.05.2012

CAPPELN Hilferufe aus einer stark verqualmten Scheune, vier Vermisste, ein Schwerverletzter: So stellte sich die Situation für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Cappeln dar, als sie am Freitagabend auf das Gestüt Vorwerk gerufen wurden. Wegen der schwierigen Lage vor Ort und zur Sicherung weiterer Gebäude erfolgte die Nachalarmierung der Wehren aus Elsten und Schwichteler.

Doch es handelte sich nur um eine Übung, und die Kameraden retteten eine Puppe. Laut Regie war der Mann beim Versuch, einen Radlader aus der in Flammen stehenden Scheune zu bergen, unter das Fahrzeug geraten. Weil Personenrettung Vorrang hat, bemühten sich die zuerst vor Ort eingetroffenen Einheiten um den Verunglückten. Hebekissen ermöglichten seine Bergung.

Unterdessen suchte ein zweiter Trupp unter schwerem Atemschutz in der Scheune nach den Vermissten, die schnell lokalisiert und in Sicherheit gebracht wurden. Plötzlich erklangen Hilferufe aus der Nachbarscheune. ein bisher nicht als vermisst Gemeldeter saß im Obergeschoss fest. Seine Bergung erfolgte über eine Leiter.

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Den Einsatz koordinierten Ortsbrandmeister Torsten Koopmeiners und sein Stellvertreter Martin Weldam. Zufrieden mit dem Verlauf zeigten sich auch Heinrich Krefter, der das Szenario erstellt hatte, und Cappelns Gemeindebrandmeister Wolfgang Grötzschel. „Wir sind sehr froh, dass die Feuerwehr diese Übung gefahren hat. Nach den umfangreichen Umbauarbeiten bestand Gelegenheit, die Gegebenheiten vor Ort kennenzulernen. Das ist eine gute Vorbereitung für einen Notfall,“ erklärte Gestütsleiterin Manuela Stuber.

Aus Rücksicht auf die tragenden Stuten blieb eine akustische Alarmierung aus. Zudem waren alle Pferde für die Zeit der Übung im hinteren Bereich der Anlage untergebracht worden.

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