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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Ehrenamt: Feuerwehrleute im Schnitt alle 3,9 Tage im Einsatz

07.03.2017

Friesoythe Beförderungen und Wahlen standen im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Friesoythe. So wurde Ortsbrandmeister Matthias Schmidt für eine weitere Amtsperiode von den Kameraden der Feuerwehr vorgeschlagen – der Stadtrat muss den Vorschlag allerdings noch bestätigen und Schmidt erneut zum Ortsbrandmeister bestellen.

Schriftführer Jan Plaggenborg und Sicherheitsbeauftragter Frank Köller wurden in ihren Funktionen bestätigt. Schmidt hatte dann die ehrenvolle Aufgabe, Kameraden zu befördern. Zum Feuerwehrmann: Janek Günter und Sebastian Voss; zum Oberfeuerwehrmann: Johannes Flatken und Julian Hinrichs; zum Hauptfeuerwehrmann: Frank Köller; zum 1. Hauptfeuerwehrmann: Björn Hüggelmeyer. Stadtbrandmeister Andreas Witting beförderte zudem Florian Hinrichs zum Löschmeister und Holger Gronewold zum Oberlöschmeister. Andreas Witting und Kreisbereitschaftsführer Manfred Bäker bedankten sich bei der Feuerwehr Friesoythe für die gute Zusammenarbeit, sowohl auf Stadt- als auch auf Kreisebene.

Der dem Kreisfeuerwehrverband unterstellte Gefahrgutzug, den auch die Friesoyther Kameraden unterstützen, verzeichneten in drei Einsätzen eine Einsatzzeit von fast 200 Stunden. Neben den 92 Einsätzen im vergangenen Jahr, sind der Gefahrgutzug und der Zug-LUF-60 zusätzlichen Spezialgruppen, für die die Friesoyther ihre Freizeit zur Verfügung stellen. Unter den Einsätzen fielen unter anderem acht Großbrände und sieben Verkehrsunfälle wie etwa das Unglück mit der Museumseisenbahn im Dezember 2016 auf dem Oldenburger Ring.

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Annegret Brunemund-Rumker, Fachbereichsleiterin der Stadt Friesoythe, würdigte die Einsatzbereitschaft und gab die ersten Schritte zur Beschaffung einer neuen Drehleiter bekannt. Der Friesoyther Ortsvorsteher Frank Böckmann nahm ebenfalls an der Versammlung teil.

Ortsbrandmeister Schmidt richtete seinen Dank an die Feuerwehrmitglieder und deren Familien für den geleisteten Dienst: „Im Durchschnitt wird die Feuerwehr Friesoythe alle 3,9 Tage alarmiert.“ Die Anschaffung des neuen Löschgruppenfahrzeug LF20, den Tag der offenen Tür und die Erweiterung des Feuerwehrhauses hob Schmidt im Jahresrückblick in den Vordergrund.

Schulklassen und Kindergärten besuchen regelmäßig die Feuerwehr. Über 270 Kinder ließen sich von Daniel Glöckner die Aufgaben der Feuerwehr erklären und genossen einen Einblick in die Räumlichkeiten. „Die Brandschutzerzieher sind die ersten Kontaktpersonen für Kinder zur Feuerwehr“, sagte Kreisbereitschaftsführer Bäker über die Aufgabe. Glöckner hebt in diesem Zusammenhang auch immer die Jugendfeuerwehr hervor. Nachwuchs sei immer gerngesehen.

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