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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Handel mit Rauschgift nicht nachgewiesen

19.01.2019

Friesoythe /Cloppenburg Nur wegen Besitzes von Rauschgift hat das Cloppenburger Amtsgericht einen 27 Jahre alten Mann aus Friesoythe zu einer Geldstrafe von 1800 Euro verurteilt. Dabei hätte es aus Sicht des Angeklagten schlimmer kommen können. Angeklagt war ein gewerbsmäßiges Handeltreiben mit Drogen. Darauf stehen in der Regel Freiheitsstrafen. Doch dass der Angeklagte auch Rauschgift verkauft haben könnte, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren, ließ sich nicht feststellen.

Aufgefallen war der 27-Jährige, als er im Juni vorigen Jahres mit seinem Pkw vor einer Schule in Friesoythe stand. Bei ihm war auch ein Bekannter gewesen. Die Männer hatten das Fahrzeug verlassen, um sich vor einer Sitzbank zu unterhalten. Das soll verdächtig ausgesehen haben. Die Polizei kontrollierte die Männer. Als sie näher kam, soll der Angeklagte eine kleine Schachtel auf die Sitzbank geworfen haben.

Einer der Polizisten kann Amphetamine erschnuppern. Für ihn war klar, dass der Angeklagte die synthetischen Drogen konsumiert hatte. Im Auto fanden die Beamten rund 60 Konsumeinheiten. Das legte den Verdacht des Handeltreibens nahe. Eine Wohnungsdurchsuchung brachte nur geringe Mengen Rauschgift zutage, aber keine Utensilien für den Drogenhandel.

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