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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Feuerwehr Garrel: Fahrendes Büro in Dienst gestellt

18.06.2019

Garrel „Die Segnung eines Fahrzeuges ist keine himmlische Versicherung“, sagte bei der Einweihung eines neuen Einsatzleitwagens für die Freiwillige Feuerwehr Garrel am Sonntag Pastor Holger Ossowski. Mit Pfarrer Paul Horst kam er zur Segnungsfeier in das Feuerwehrgerätehaus. Eingeladen waren alle Feuerwehrmänner, deren Frauen, die Altersabteilung und die Mitglieder des Gemeinderates. Man könne sich aber darauf verlassen, dass Gott bei Einsätzen an der Seite der Feuerwehrleute sei, sagte Ossowski.

Gemeindebrandmeister Peter Deeben gab Bürgermeister Andreas Bartels und dem Leiter des Ordnungsamtes, Wilfried Schewe, ein Lob und eine Bitte mit auf den Weg. Lob gab es dafür, dass Rat und Verwaltung massiv in die Sicherheit und den Schutz der Bürger investieren. Er fühle sich bei finanziellen Zuwendungen nie als Bittsteller. Der Schutz der Bevölkerung und die Sicherheit der Feuerwehrleute sei der Gemeinde sehr wichtig.

Als Bitte trug Deeben den Wunsch vor, bei Einstellungen zu berücksichtigen, ob ein Bewerber aus dem Kreis der Feuerwehrleute dabei sei. Im Jahr 2018 habe jeder Kamerad 140 Stunden für Einsätze und Ausbildung investiert. Für Firmeninhaber sei es eine hohe Belastung, bei Einsätzen die Mitglieder freizustellen. Darum sei es sinnvoll, wenn bei Einstellungen durch die Gemeinde die Mitgliedschaft in der Feuerwehr berücksichtig werde. Das trüge dazu bei, dass die Wehr auch tagsüber schnell einsatzbereit bleibe.

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Bürgermeister Andreas Bartels sagte, dass die Kameraden bei ihren Einsätzen oft viel riskierten, um anderen zu helfen und vor Schäden zu bewahren. Dafür brauche die Feuerwehr das beste Material. Damit die Einwohner sich auf die Hilfe verlassen könnten, investiere man gern in die Feuerwehr. Kreisbrandmeister Arno Rauer, auch Mitglied der Garreler Feuerwehr, bezeichnete das neue Fahrzeug als „Schlüsselfahrzeug“. Wichtiges Thema sei auch der Feuerwehrbedarfsplan. Dieser Plan lege fest, was vorrätig sein müsse und welche Ausgaben für die Feuerwehr nötig seinen.

Der neue Einsatzleitwagen sei ein fahrendes Büro, sagte der stellvertretende Gemeindebrandmeister Michael Schaub. So könne man ein eigenes W-Lan am Einsatzort aufbauen und Kontakt mit allen wichtigen Informanten aufnehmen. Bei Verkehrsunfällen könne man Autopläne anfordern, die die Bergung Verunglückter möglich machen oder erleichtern. Auf dem Fahrzeug gibt es auch technische Geräte, die der Sicherheit der Einsatzkräfte dienten, zum Beispiel ein Gasmessgerät, ein Atemschutzgerät und eine Wärmebildkamera.

Am Nachmittag folgten viele Besucher der Einladung zum „Tag der offenen Tür“. Die Fahrzeuge und deren Einsatzmöglichkeiten wurden vorgestellt. Es gab zudem Demonstrationen einiger Einsätze, Kinder konnten sich auf der „größten Hüpfburg des Landes“ austoben. Für Essen und Trinken war gesorgt.

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