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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Männer beeindruckt von Feuerwehrtechnischer Zentrale

17.04.2019

Garrel Die Männer der Gruppe „Mann ü 60“ zeigten sich beeindruckt: „Donnerwetter, da steckt eine Menge dahinter.“ Mit diesen Worten kommentierte ein Mitglied der Gruppe den Besuch bei der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) Cloppenburg. Kreisschirrmeister Robert Deters informierte über die Aufgaben der FTZ und führte durch die Anlage. Beim Rundgang erklärten die Mitarbeiter die verschiedenen Leistungen, die sie für die Feuerwehren im Landkreis Cloppenburg erbringen.

Im Landkreis gibt es 21 Feuerwehren. Alle bringen ihre Fahrzeuge und Geräte zur Wartung, Reparatur und Prüfung. Pro Jahr gibt es über 7000 Prüfungen. „Die Feuerwehrleute sollen bei ihren oft gefährlichen Einsätzen bestmöglich geschützt sein“, sagte Deters. Entsprechend sorgfältig wird in der FTZ gearbeitet. Nach einem Einsatz landen auch die Schläuche in dem Gebäude an der Straße „Hohe Tannen 13“, wo sie gereinigt und getrocknet werden.

Hatte früher noch jede Wehr ihren eigenen Turm, wird jetzt nur noch der in Cloppenburg genutzt. Pro Jahr werden 4000 Schläuche gereinigt und zum Trocknen in den Turm gehängt.

Vor der Trocknung steht ein Drucktest auf dem Programm. Defekte Stellen werden markiert und repariert. Der 23 Meter hohe Turm erfüllt noch einen weiteren Zweck. Eingebaut wurde ein Treppenhaus, an und in dem Übungen stattfinden.

Für große Einsätze stehen besondere Fahrzeuge bereit, die angefordert werden können. Dazu gehört ein großer Einsatzleitwagen, von dem aus alles koordiniert werden kann. Damit alle Kräfte sicher alarmiert werden können, werden alle Melder programmiert und gepflegt.

Aktuell werden Einsätze, bei denen Asbest freigesetzt wird, zum Problem. Nach einem Einsatz muss die komplette Bekleidung zunächst sorgfältig verpackt und dann gereinigt werden.

Für Hochwasserkatastrophen wurden 40 000 Sandsäcke eingelagert, die schnell gefüllt und für die Sicherheit der Anwohner im Landkreis sorgen können. „Es ist schon erstaunlich, was im FTZ alles für die Sicherheit der Bevölkerung vorgehalten wird“, sagte Hubert Looschen, der sich bei Robert Deters bedankte.

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