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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Einblick in die Arbeit der Cloppenburger Polizeistation

13.04.2019

Garrel Braucht die Polizei Cloppenburg so ein großes Dienstgebäude? Garrels Männer über 60 konnten diese Frage nach einem Besuch des neuen Gebäudes an der Bahnhofstraße in Cloppenburg eindeutig bejahen. Johannes Kalvelage gab einen Überblick über die Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta, zu der etwa 400 Polizisten gehören, über die Organisation und die Arbeit der Polizei.

Bis zu 200 Polizeibeamte, davon fast die Hälfte Frauen, versehen ihren Dienst in Cloppenburg oder von Cloppenburg aus. Eingerechnet sind dabei weitere Standorte, darunter auch Garrel. Das neue Gebäude, das ab November 2017 nach und nach bezogen wurde, hat über neun Millionen Euro gekostet. Jetzt stehen 3600 Quadratmeter zur Verfügung, deutlich mehr als das Doppelte im Gegensatz zum alten Gebäude.

Funktionalität hat die Planung und Ausführung bestimmt. Büroräume seien kleiner geworden, aber für alle Belange stünden jetzt Räumlichkeiten in ausreichender Zahl zur Verfügung, freute sich Kalvelage.

Modernste Technik sei eingebaut worden. Bei einem Rundgang durch das Gebäude wurden viele Arbeitsplätze der insgesamt sieben Fachkommissariate besichtigt. Dazu zählen Vernehmungsräume, Büros, Wache und natürlich auch die Zellen, in denen auffällige Menschen schon mal eine Nacht verbringen müssen.

Der Rundgang führte auch durch die Garage, in der die Dienstfahrzeuge untergestellt sind. In einem Lagerraum erhielten die Besucher einen Einblick, was zur Schutzkleidung der Polizei gehört und wie schwer diese ist. „Es ist alles da, was wir für unsere Arbeit brauchen“, betont Kalvelage bei der Führung durch das Gebäude.

Zu Beginn hatte er den Bauverlauf anhand einiger Fotos erklärt und auch begründet, dass nicht nur Platzmangel, sondern auch Änderungen und neue Anforderungen an die Polizei, den Neubau notwendig machten.

Die Männer über 60 wurden in zwei Gruppen durch das Gebäude geführt und ganz aktuell über die Statistik der Polizeiarbeit informiert, die morgens veröffentlicht worden war. „Der Kreis Cloppenburg gehört zu den sichersten Kreisen bundesweit“, sagte Kalvelage und führte das auch auf die gute Arbeit seiner Kolleginnen und Kollegen zurück.

Im Jahr 2018 gab es erneut einen deutlichen Rückgang der Straftaten. Straftäter sollten sich in Acht nehmen und ihr Treiben einstellen: 65 Prozent aller Straftaten werden aufgeklärt. Auch das ist ein Spitzenwert. Werner Wessel und Hubert Looschen bedankten sich im Anschluss bei Johannes Kalvelage für die Informationen und die Führung.

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