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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Gefährliche Kreuzung soll sicherer werden

17.12.2015

Elisabethfehn Nach dem schweren Verkehrsunfall vom vergangenen Donnerstag liegt das 18-jährige Unfallopfer weiterhin mit lebensgefährlichen Verletzungen im Koma. Wie berichtet, wollte die Schülerin die K 145 in Elisabethfehn überqueren, um zur Bushaltestelle zu gelangen. Dabei wurde sie von einem Kleinlaster erfasst.

Die Brüder Thorben und Steffen Haak sowie Günter Ludmann aus Elisabethfehn wollen sich nicht länger mit dem gefährlichen Kreuzungsbereich in der Nähe der Koksfabrik abfinden. Hier kreuzen sich die Kreisstraßen 329 und 145 sowie die Oltmann-Strenge- und Schleusenstraße. Dazu kommt die sehr enge Klappbrücke mit einer Breite von rund 3,50 Meter über den Elisabethfehnkanal und die beiden Bushaltestelle an den Seiten der Oldenburger Straße. Das Trio sorgt sich insbesondere um die Kinder, wenn sie die Kreisstraße 145 überqueren müssen.

„Das Verkehrsaufkommen war hier schon immer groß. Doch nach der Fertigstellung der Umgehungsstraße Ostermoor im Saterland hat der Verkehr noch einmal zugenommen“, sagt Thorben Haak. Gemeinsam fordern die drei eine höhere Verkehrssicherheit an diesem Knotenpunkt. „Wir würden uns wünschen, dass eine Fußgängerampel aufgestellt wird. Zwar ist hier eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 50 km/h gegeben, doch die Autos fahren an der Stelle doch meistens schneller. Zudem ist der Kreuzungsbereich mit der Klappbrücke sehr unübersichtlich. Ein sicheres Überqueren ist nicht möglich“, sagt Thorben Haak. Schon als Erwachsener habe man seine Schwierigkeiten, die Geschwindigkeit der Autos einzuschätzen.

Für erforderlich halten es die drei außerdem, eine bessere Ausleuchtung des Kreuzungsbereiches zu installieren. „Es geht hier schlicht und ergreifend auch um die Schulwegsicherung. Viele Kinder fahren mit dem Fahrrad zur Grundschule Sonnentau“, sagt Thorben Haak.

In den kommenden Tagen sollen entsprechende Anträge beim Landkreis Cloppenburg auf den Weg gebracht werden. Die drei Antragsteller gehen davon aus, dass sich dann auch die Verkehrssicherheitskommission des Landkreises mit der Angelegenheit befassen wird.

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