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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Feuerwehr: Gehlenberger Kameraden leisten 1936 Dienststunden

10.01.2012

GEHLENBERG Reichlich zu tun hatten die Mitglieder der Gehlenberger Feuerwehr und der First-Responder-Gruppe im vergangenen Jahr: Insgesamt wurden die Beteiligten 64-mal alarmiert und leisteten Hilfe in verschiedenen Notsituationen. Ortsbrandmeister Andreas Witting legte in seinem Jahresbericht während der Generalversammlung den Anwesenden die genauen Zahlen vor und konnte als Gäste den stellvertretenden Kreisbrandmeister Heinrich Oltmanns, Fachbereichsleiter Walter Beckmann, Stadtbrandmeister Ludger Lammers sowie seine Kameraden begrüßen.

Ortsbrandmeister Andreas Witting listete auf, dass die Gehlenberger Feuerwehr 2011 insgesamt 20-mal ausrücken musste. Dabei ging es je zehnmal um Brandbekämpfung und um technische Hilfeleistung. Diese Einsätze summierten sich auf 786 Stunden, hinzu kommen 1150 Dienststunden, so dass insgesamt 1936 Stunden geleistet wurden.

Die First-Responder-Gruppe wurde 44-mal angefordert, leistete dabei 42 Einsatzstunden und zusätzlich 135,5 Dienststunden – zusammen also 177,5 Stunden.

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Auch einige Beförderungen wurden im Rahmen der Versammlung vollzogen. Wilfried Nuxoll wurde vom Oberlöschmeister zum Hauptlöschmeister, Paul Baumann und Hans Pohlgeers wurden vom Hauptfeuerwehrmann zum 1. Hauptfeuerwehrmann und Stefan Thien und Hinnerk Esters vom Feuerwehrmann zum Oberfeuerwehrmann befördert. Mit Daniel Gehlenborg, Christof Bohlsen und Dennis Holtmann wurden zudem drei neue Mitglieder aufgenommen. Als Feuerwehrmann des Jahres wurde Mattias Mahn ausgezeichnet.

In einem Grußwort erinnerte Kreisbrandmeister Heinrich Oltmanns besonders an die Großbrände beim C-Port. Er dankte allen Feuerwehrmännern für ihr Engagement. Auch der First-Responder-Gruppe dankte er. Der Stadt Friesoythe dankte er für die gute Ausstattung der Wehren. In Friesoythe werde demnächst ein Löschunterstützungsfahrzeug stationiert, das in schwierigen Situationen ferngesteuert und mit hohem Wirkungsgrad gegen Brände von allen Wehren eingesetzt werden kann.

Walter Beckmann überbrachte den Dank der Stadt Friesoythe. Gute Nachrichten hatte er bezüglich des geplanten Neubaus eines Feuerwehrhauses, für das der Bauantrag gestellt sei. Nach Genehmigung könne unmittelbar mit dem Bau begonnen werden. Auch für ein neues Löschfahrzeug sei die Ausschreibung bereits erfolgt.

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