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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Hilfe: Im Notfall schnell richtig handeln

26.04.2017

Scharrel Lernen und weiterbilden, um Leben zu retten. Zum 9. First-Responder-Symposium lädt die Freiwillige Feuerwehr Scharrel für Samstag, 29. April, ab 9.30 Uhr ins Feuerwehrhaus in Scharrel (Raiffeisendamm 20) ein. Die Einladung der 15-köpfigen Fachgruppe First Responder um Gruppenführer Matthias Blanke und seine Stellvertreterin Andrea Janssen richtet sich neben Feuerwehrleuten und Rettungsdienstkräften erneut auch an die Ärzte der Region, für die das Symposium als anerkannte Fachfortbildung sehr interessant ist.

„Wir First Responder haben das Ziel, schnelle, qualifizierte und medizinische Hilfe zur Überbrückung des therapiefreien Intervalls zu leisten“, betont Matthias Blanke. Aus diesem Grund hat die Feuerwehr Scharrel vor fast 15 Jahren, am 2. Mai 2002, das erste „First-Responder-System“ im Landkreis Cloppenburg gestartet. In der Projektarbeit und Projektdefinition wurde Pionierarbeit geleistet.

Inzwischen hat sich das „First-Responder-System“ als eine absolut konstante Einrichtung im Landkreis Cloppenburg in Kooperation zwischen den Feuerwehren und dem DRK etabliert. „Die First-Responder-Arbeit erfordert jedoch eine sehr gute Qualifikation, Fortbildungen und Teamarbeit, und vor genau diesem Hintergrund hat die Feuerwehr Scharrel im Jahr 2007 das 1. First-Responder-Symposium veranstaltet“, sagt Matthias Blanke. Dabei soll das Symposium der Wissensvermittlung dienen, als auch dem Erfahrungsaustausch zwischen den First-Responder-Einheiten, den Rettungsdiensten und Ärzten aller umliegenden Landkreise.

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Der Fachgruppe First Responder ist es gelungen, spannende Vorträge zusammenzustellen. Im ersten Referat wird der Landesbeauftragte der Psychosozialen Notfallversorgung, Heinz Dierker, über die „Merkmale und Faktoren psychischer Belastungsstörungen“ referieren. Nach einer kurzen Kaffeepause wird Dr. Armin Jaacks, Oberarzt der Allgemeinchirurgie im St.-Marien-Stift Friesoythe zum Thema „Das akute Abdomen“ sprechen. Timo Alberding vom DRK referiert über den „Krampfanfall“. Die wissenschaftliche Leitung dieses Symposiums hat erneut die Anästhesistin, Notärztin und Kreisfeuerwehrärztin Almut Opolka.

Nach der Mittagspause, (Nudeln mit Gulasch, Salat, Grill-Bratwurst) lernen die Teilnehmer von den Notfallsanitätern/Praxisanleitern des DRK, Timo Alberding und Markus Mackedas, das vormittags vermittelte Wissen in die Praxis umzusetzen. An mehreren Stationen werden Notfallsituationen simuliert. So gibt es u.a. einen Reanimations- oder einen Atemwegsmanagement-Workshop.

„Zwischen den Vorträgen wird ausreichend Zeit zum Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern bestehen. Gerade der Erfahrungsaustausch unter den Rettungskräften ist ein wichtiger Bestandteil des Symposiums“, betonen die Scharreler First-Responder-Gruppenführer.

Interessierte Teilnehmer können sich noch per E-Mail unter fr-scharrel@web.de anmelden. Die Seminarkosten betragen 7 Euro inklusive Kaffee, Wasser und belegte Brötchen; die Kosten für das Mittagessen liegen bei 5 Euro.

NWZonline.de/gesundheit
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