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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Übung: Kameraden „retten“ Bewohner aus Sonnenhaus

08.11.2013

Ramsloh Die Firma Albert Bohse aus Rhede erstellte im Auftrag des Betreibers des Sonnenhauses Saterland ein neues Evakuierungskonzept. Dieses wurde am Montagabend mit einer Einsatzübung der Feuerwehren aus dem Saterland geprobt.

Unter den kritischen Augen von Gemeindebrandmeister Rolf Tebben, dem stellvertretenden Gemeindebrandmeister Hans Martin Schütte, Ortsbrandmeister der Feuerwehr Ramsloh, Horst Kruse, Heinz-Walter Koch, Beauftragter des Eigentümers und vom Landkreis Cloppenburg Martin Richter, wurde die Übung gestartet.

Gegen 17.15 Uhr schlug die Brandmeldeanlage in der Großleitstelle Oldenburg auf. Sofort wurden die Feuerwehr Ramsloh und ein RTW nach Ausrückeordnung alarmiert. Beim Eintreffen der Wehr wurde der Wohnbereich Düsseldorf im ersten Obergeschoss erkundet. Festgestellt wurde, dass es in einem Zimmer eine Rauchentwicklung gab, die Bewohnerin befand sich zur Zeit im Speisesaal. Einsatzleiter Matthias Stöter leitete alle taktischen Maßnahmen ein (Erkundung, Menschenrettung, Löschangriff).

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Stöter ließ durch die Leitstelle die Feuerwehr Scharrel und den ABC-Dienst aus Cloppenburg nachalarmieren, da weitere Atemschutzträger gebraucht wurden. In Absprache mit der Leitung des Hauses sollten alle Bewohner im Wohnbereich Düsseldorf evakuiert werden. Dabei handelte es sich um acht Bewohner, davon mussten vier horizontal transportiert werden. Natürlich handelte es sich bei der Übung nicht um „echte“ Bewohner, sondern um Statisten. Da der Flur und auch die Zimmer mit Rauchgas stark kontaminiert waren, konnte die Evakuierung nur unter Atemschutz und Fluchthauben stattfinden. Die Feuerwehr richtete einen Übergabeplatz unter Ausleuchtung ein, wo nach Übergabe und Aufnahme durch das DRK die Bewohner in einem anderen Gebäudeteil untergebracht wurden.

Gegen 18.30 Uhr hieß es dann für alle „Übung beendet“. Bei der Abschlussbesprechung lobte Tebben alle Mitwirkenden. Die Übung sei sehr gut gelaufen. Dieses habe wieder einmal die gute Zusammenarbeit aller Hilfskräfte, wie auch die Kameraden der Feuerwehr Scharrel mit ihren zurzeit geliehenen Fahrzeugen und Gerätschaften, gezeigt, so Gemeindebrandmeister Rolf Tebben.

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