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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Cloppenburger Amtsgericht: Tödlicher Unfall in Löningen bleibt ungeklärt

29.11.2018

Löningen /Lohne /Cloppenburg Der schreckliche Verkehrsunfall in Löningen, bei dem am 26. November vorigen Jahres eine 34-jährige Frau ums Leben gekommen war, bleibt unaufgeklärt. Das Cloppenburger Amtsgericht hat am Mittwoch einen Autofahrer aus Lohne (44), der laut ursprünglicher Anklage Schuld beziehungsweise Mitschuld an dem traurigen Geschehen tragen sollte, vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung freigesprochen.

Es konnte in dem Verfahren nicht geklärt werden, was passiert war. Zu beklagen waren eine Tote und ein schwer verletzter Mann aus Lohne. Den Ermittlungen zufolge muss es damals auf der Bundesstraße 213 in Löningen-Borkhorn zu einem Frontalzusammenstoß zwischen dem Fahrzeug der Frau und dem Fahrzeug des Angeklagten gekommen sein. Beide Fahrzeuge wurden total zerstört. Beide Unfallbeteiligten wurden in ihren Autos eingeklemmt.

Für die 34-Jährige kam jede Hilfe zu spät. Sie war so schwer verletzt worden, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Der Angeklagte, der unter dem schrecklichen Geschehen massiv leidet, kann sich aufgrund seiner schweren Verletzungen nicht daran erinnern, was passiert und wie es zu der Kollision beider Fahrzeuge gekommen ist.

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Es gab einen Zeugen. Der fuhr damals hinter dem Fahrzeug der später Getöteten. Es war dunkel. Der Zeuge hatte rote und weiße Lichter gesehen, dann Lichter durch die Luft fliegen sehen.

Zunächst hatten beide Fahrzeuge ihre jeweilige Fahrspur genutzt, dann der Zusammenstoß. Wie es dazu kam, steht nicht fest. Wer von den beiden Beteiligten einen möglichen Fahrfehler begangen hatte, konnte nicht aufgeklärt werden. Es gab auch keine Hinweise darauf, wer auf die jeweils andere Fahrspur geraten war. Weil nichts geklärt werden konnte, musste der Angeklagte freigesprochen werden. Ohne Nachweis einer möglichen Schuld kann es keine Verurteilung geben.

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