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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Polizei Fahndet Nach Friesoyther: Tankbetrüger mit Hubschrauber verfolgt

02.04.2020

Markhausen /Lastrup Tanken ohne zu bezahlen. Solch ein Tankbetrug ereignete sich am Dienstag, 31. März, gegen 19 Uhr bei einer Tankstelle an der Hauptstraße in Markhausen. Der Fahrer eines BMW sei von dem Tankstellengelände in Richtung Molbergen geflüchtet, ohne den ausstehenden Betrag zu bezahlen, wurde der Polizei mitgeteilt. Vor Ort konnten die Polizeibeamten einen 18-Jährigen aus Friesoythe als tatverdächtigen identifizieren.

Dieser war bereits Tag zuvor gegen 7.15 Uhr unter anderem durch eine Gefährdung im Straßenverkehr mit Verfolgungsfahrt im Bereich Friesoythe aufgefallen. Die Polizeibeamten entschlossen sich zu diesem Zeitpunkt, die Verfolgung abzubrechen, um andere Verkehrsteilnehmer nicht weiter zu gefährden.

Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen konnte der flüchtige Wagen am Dienstag dann in Peheim gesichtet werden. Auch hier flüchtete der Fahrer mit sehr hoher Geschwindigkeit vor den Polizeibeamten. Im Bereich Lastrup verlor sich die Spur zunächst, teilte die Polizei mit. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen hätten dann aber gegen 20.40 Uhr zum Auffinden des Autos in der Straße Siehefeld in Lastrup geführt. Der Fahrer war allerdings verschwunden.

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Weitere Ermittlungen ergaben, dass das Auto nicht zugelassen war und im Bereich Herzlake entwendet wurde. Ferner konnten Polizeibeamte im Auto weitere Kfz-Kennzeichen auffinden.

Die Fahndung wurde intensiviert. Es wurden ein Polizeihubschrauber sowie Diensthundeführer eingesetzt. Ferner wurden durch Einsatzkräfte an den Ausfahrtsstraßen im Bereich Lastrup Durchfahrtskontrollen durchgeführt.

Gegen 22.30 Uhr wurde der Polizei eine verdächtige Person im Bereich Siehefeld in Lastrup gemeldet, mit der die Personenbeschreibung des flüchtigen Täterverdächtigen übereinstimmte. Gegen 23.50 Uhr konnte der 18-Jährige im Bereich eines Sportplatzes am Unnerweg gestellt werden. Allerdings erst unter Einsatz eines Polizeihundes. Der Tatverdächtige zog sich eine leichte Bisswunde am Arm zu.

Bei einer Durchsuchung des 18-Jährigen fanden die Polizeibeamten eine Schreckschusswaffe, ein Einhandmesser und Betäubungsmittel. Da der Verdacht bestand, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gefahren ist, wurde eine Blutprobe entnommen. Anschließend wurde der Mann in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Gegen den 18-Jährigen aus Friesoythe wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet, teilte die Polizei mit. Die Ermittlungen dauern an.

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