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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

JUBILÄUM: Meyer im „Blitz“ beim Umzug dabei

05.09.2008

MARKHAUSEN /FRIESOYTHE Auf dem Jubiläums-Festumzug am 14. September wird die Freiwillige Feuerwehr Friesoythe in doppelter Funktion anwesend sein. Zum einen werden die Mitglieder der vier Ortswehren dafür sorgen, dass der Umzug reibungslos abläuft, und zum anderen präsentiert sich die Feuerwehr selbst mit vier Festwagen.

„Jede der Ortswehren hat einen eigenen Festwagen organisiert und gebaut. Diese werden dann beim Festumzug in der Kolonne fahren“, sagt Stadtbrandmeister Ludger Lammers aus Friesoythe. In den vier Ortsgruppen Friesoythe, Altenoythe, Gehlenberg und Markhausen sind insgesamt mehr als 130 Mitglieder aktiv. Laut Lammers kommen mit der so genannten „Altersgruppe“, noch 50 Personen hinzu. Diese Gruppe besteht aus Mitgliedern, die aufgrund des Alters nicht mehr an den Löscheinsätzen teilnehmen können. „Zur Sicherung der fünf Kilometer langen Umzugsstrecke benötigen wir mindestens 80 unserer Leute, auf unseren Festwagen werden deshalb vorwiegend die Männer aus der Altersgruppe zum Einsatz kommen. Zudem werden die Mitglieder der Jugendwehren zu Fuß beim Umzug mitlaufen“, so Lammers.

Für die Zuschauer haben die vier Ortswehren beim Umzug einiges vorbereitet. So präsentieren die Gehlenberger einen mehr als 100 Jahre alten Löschwagen, der auf einem Anhänger gezogen wird, da er noch keinen eigenen Antrieb besitzt. Die Wehren aus Friesoythe und Altenoythe werden mit historischen Löschzügen aus den 50er- und 60er-Jahren mitfahren. Auch die Feuerwehrmänner aus Markhausen haben ein solches Fahrzeug für den Umzug wieder fit gemacht. Heinz-Theo Kuper hat mit seinen Kollegen einen alten „Opel Blitz LF8“ aus dem Jahr 1959 wieder auf Vordermann gebracht.

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„Der Wagen war von 1959 bis 1989 in Markhausen im Einsatz. Er hat bis jetzt 22 000 Kilometer auf dem Tacho“, berichtet Kuper. Einer der Markhäuser Feuerwehrleute freut sich besonders auf den Umzug: Hermann Meyer wird den fast 50 Jahre alten Löschwagen fahren. Seine Kollegen sind – wie die Feuerwehrleute aus den anderen Ortschaften auch – mit dem Absperren der Strecke beschäftigt.

Meyer hat eine besondere Beziehung zu dem Fahrzeug: „Ich habe im Jahr 1959 bei der Freiwilligen Feuerwehr in Markhausen meinen Dienst quasi gemeinsam mit dem Löschwagen begonnen. Jedes Mal wenn ich einsteige, dann werden jede Menge schöner Erinnerungen wach“.

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