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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Feuer: Schweinestall brennt nieder

11.12.2018

Neuscharrel Die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren in der Region kommen nicht zur Ruhe. Nach dem verheerenden Großbrand in der Nacht zum Sonntag in Gehlenberg wurden die vier Ortsfeuerwehren der Stadt Friesoythe am Montagmorgen erneut zu einem Großbrand gerufen – diesmal in Neuscharrel.

Dort stand ein leerstehender Schweinestall mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach auf einem landwirtschaftlichen Anwesen an der Neuscharreler Allee in Flammen. Am Montagnachmittag wollte der Landwirt rund 2000 neue Schweine aus Dänemark wieder einstallen. Tage zuvor hatte er dafür Vorkehrungen mit reichlich Stroh getroffen.

Gegen 7 Uhr wurden die Rettungskräfte über die Leitstelle alarmiert, nachdem der Landwirt den Brand zuvor bemerkt und den Notruf abgesetzt hatte. Als erste Einsatzkräfte trafen die Feuerwehren aus Friesoythe, Altenoythe, Markhausen und Gehlenberg am Brandherd ein. Die Kameraden konnten durch rasches Eingreifen ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus und andere Gebäudeteile auf dem Hof verhindern. „Dieses erste schnelle Eingreifen hat Haus und Hof gerettet“, sagte Stadtbrandmeister Andreas Witting am Montag.

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Da die Leitstelle vom Großbrand ausging, wurden auch die Feuerwehren aus Hilkenbrook, Bösel, Scharrel und Cloppenburg sowie der ABC-Zug alarmiert. Rund 230 Rettungskräfte bekämpften das Feuer. Teilweise mit schwerem Atemschutz. Eingesetzt wurden auch der Löschroboter LUF 60 und die Drehleiter der Friesoyther Wehr. Vor Ort war auch die Einsatzgruppe des DRK, die jedoch nicht eingreifen brauchte, da zum Glück keine Menschen verletzt wurden.

Für die Wasserversorgung musste eine rund zwei Kilometer lange Schlauchleitung gelegt werden. Das war gar nicht so einfach, denn: „Nach dem Großbrand in Gehlenberg sind wir mit den Schläuchen fast ausgereizt. Die dort eingesetzten Schläuche sind bei der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Cloppenburg zur Reinigung. Sozusagen sind in Neuscharrel die Reserveschläuche zum Einsatz gekommen“, teilte Stadtbrandmeister Witting mit. Man sei jedoch auch für weitere mögliche Brände über die Cloppenburger Zentrale immer gut mit Schläuchen gerüstet.

Wegen des Brandes wurden Autofahrer gebeten, das Gebiet weiträumig zu umfahren, da die Straße für den Verkehr voll gesperrt war. Über die Ursache und Höhe des Schadens konnte die Polizei am Montag noch keine Angaben machen.

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