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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Das sind Ihre Fragen zur Corona-Krise

15.04.2020

Oldenburg Die Coronakrise stellt unser Leben auf den Kopf, es gibt massive Probleme, Sorgen – und viele Fragen. Unser Aufruf an die Leserinnen und Leser, ihre Fragen zu stellen, stößt auf große Resonanz. Wir sammeln die Fragen und geben gemeinsam mit Experten Antworten:

Zum Schutz vor Corona in der Pflege fragt Monika Heibült:

Wenn jetzt schon so wenig Mundschutz vorhanden ist, wie sollen die Mitarbeiter in der Pflege und die vielen älteren, immungeschwächten Patienten überhaupt noch geschützt werden? Was ist, wenn mehrere Pflegekräfte sich infiziert haben? Wird die Station dann geschlossen, wer versorgt dann die Patienten?

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Das Bundesgesundheitsministerium kündigte am 8. April eine Großlieferung von 40 Millionen Schutzmasken nach Deutschland für das medizinische Personal an. Im Inland sollen zusätzliche Kapazitäten zur Produktion von medizinischen Schutzmasken geschaffen werden. Durch das „Covid-19-Krankenhausentlas­tungsgesetz“ soll auch die pflegerische Versorgung gesichert werden. Bei erhöhtem Personalausfall soll z.B. Pflege- und Betreuungspersonal aus Tagespflegeeinrichtungen in der ambulanten Pflege eingesetzt werden können. Auch bürokratische Hürden werden abgebaut, finanziell wird Abhilfe geschaffen. Für Pflegeheime seien Notmaßnahmen entwickelt worden, wie vorgegangen werden kann, wenn mehrere Mitarbeiter infiziert sein sollten, sagt Prof. Dr. Michael Freitag, Leiter der Abteilung Allgemeinmedizin an der Universität Oldenburg.

Zum Thema Blumenverkauf fragt Waltraut Stamerjohanns: Warum sind in Niedersachsen auch die Blumen- und Pflanzenmärkte geschlossen?

Um das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 zu senken, kann z.B. im Blumenladen oder Gartencenter „der Zutritt und die Verkaufssituation entsprechend angepasst werden“, teilt das Land Niedersachsen mit, z.B. durch eine Beschränkung der Kundenzahl beim Einlass. Auf dem Blumen-, Pflanzen- oder Wochenmarkt ist das in dieser Form nicht möglich, heißt es weiter. Bei dem schönen Frühlingswetter ist davon auszugehen, dass viele Menschen besagte Märkte besuchen (würden). Daher sei das Land Niedersachsen der Empfehlung von Fachleuten gefolgt, wegen „dieser größeren Unübersichtlichkeit“ auch die Blumen- und Pflanzenmärkte zu schließen bzw. den Blumenverkauf auf Wochenmärkten, „die der Grundversorgung der Menschen dienen“, zu verbieten.

Haben auch Sie Fragen zum Coronavirus? Dann schreiben Sie uns per E-Mail an: coronafragen@nwzmedien.de

Der Blaulichtblog für den Nordwesten

Sebastian Friedhoff Redakteur / Newsdesk
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