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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

FESTAKT DRK-B: Rettungsdienst-Reform kritisiert

22.10.2007

LINDERN Gleich zwei Jubiläen die DRK-Bereitschaft Lindern am Sonnabend gefeiert. Seit 45 Jahren gibt es die Bereitschaft, seit 40 Jahren den Krankentransport und den Rettungsdienst.

Die Verbundenheit mit ihrer DRK-Bereitschaft zeigte die Gemeinde Lindern. Fast alle Vereine und Organisationen waren zum Festakt in den Saal Elsken-Werner gekommen. 325 Besucher hatten sich angemeldet. Bereitschaftsleiter Heinz Dröge ging in seinen Grußworten kurz auf die Entwicklung der Bereitschaft Lindern ein. Zehn Einwohner gründeten 1962 das DRK. Ein Förderer war Friedhelm Triphaus, der auch unter den Gästen weilte. Weiter sprach Dröge geplante Änderungen im Rettungsgesetz an. So ist beabsichtigt, dass für den Einsatz beim Rettungsdienst immer ein ausgebildeter Rettungsassistent anwesend sein muss. Dies können die Bereitschaft Lindern und viele andere DRK-Bereitschaften zurzeit nicht erfüllen. „Wir werden uns dafür einsetzen, dass das jetzige System zum Wohle der Linderner Bevölkerung bestehen bleibt.“

Dr. Elisabeth Blömer, 2. Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes Cloppenburg, ging auf die Bedeutung des DRK in Deutschland ein. „Bundesweite Umfragen belegen, dass mehr als 90 Prozent der Bürger uns für die mit Abstand wichtigste Hilfsorganisation halten.“

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Auch in Lindern helfen Menschen unter dem Rotkreuzzeichen Verunglückten oder Hilfsbedürftigen. Nach Ansicht von Blömer gehört die DRK-Bereitschaft Lindern heute zu den stärksten Gruppen innerhalb des Kreises überhaupt. Dies ist auch ein Verdienst der Führungskräfte unter der Leitung von Heinz Dröge, seinem Stellvertreter Georg Grüßing und den übrigen Vorstandsmitgliedern.

Die Bevölkerung in Lindern kann sich auf eine gut ausgebildete und ausgestattete Gruppe verlassen. Dies zeigte auch der jüngste Erfolg der Linderner Gruppe beim Bundeswettkampf in Merseburg. Erfreut zeigte sich auch die Rednerin, dass in Lindern das Jugendrotkreuz immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Mit einem Geldpräsent unterstrich Blömer die Glückwünsche des Kreisverbandes. Der Geschäftsführer des Landesverbandes, Uwe Schwarz, hatte unterdessen symbolisch eine Uhr als Geschenk mitgebracht. Auch Bürgermeister Rainer Rauch überreichte ein Geldgeschenk. Die Glückwünsche der Kreisbereitschaft überbrachte Kreisbereitschaftsleiterin Brigitte Kock. Mit einem gemeinsamen Essen begannen die Feierlichkeiten. Tombola und Tanz gehörten zu den weiteren Programmpunkten.

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