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NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Von Notfallsituationen bis zur Traumaversorgung

12.04.2018

Scharrel Das 10. First-Responder-Symposium der Freiwilligen Feuerwehr Scharrel findet an diesem Samstag, 14. April, ab 9.30 Uhr im Feuerwehrhaus Scharrel statt. Dabei hat die 15-köpfige Fachgruppe First Responder unter Gruppenführer Matthias Blanke und seiner Stellvertreterin Andrea Janssen nicht nur einen Flyer aufgelegt und ihn an alle Feuerwehren und die Rot-Kreuz-Bereitschaften im Landkreis verschickt, sondern auch überregional an die Teilnehmer der bisherigen Symposien.

Die Einladung richtet sich neben Feuerwehrleuten und Rettungsdienstkräften wieder an die Ärzte aus der Region, die Fortbildungspunkte sammeln können.

Das Symposium dient der Wissensvermittlung und dem Erfahrungsaustausch und ist durch die Niedersächsische Ärztekammer anerkannt. Namhafte Referenten vermitteln Handlungsanleitungen, die schon beim nächsten Einsatz Anwendung finden können.

Im ersten Referat wird die Anästhesistin, Notärztin und Kreisfeuerwehrärztin Almut Opolka über die Versorgung des Polytraumas referieren. Ein Polytrauma ist eine lebensbedrohliche Mehrfachverletzung, die häufig bei Verkehrsunfällen vorkommt.

Nach einer kurzen Kaffeepause wird dann Christian Lanfermann über besondere Patientengruppen in der Traumaversorgung referieren. Über das derzeit hochaktuelle Thema „Keine Gewalt gegen Retter“ referiert im dritten Referat Polizeihauptkommissar Roland Wilke von der Polizei Friesoythe. Die wissenschaftliche Leitung hat wieder Almut Opolka.

Nach der Mittagspause werden Praxis-Workshops angeboten. Unter Anleitung von Notfallsanitätern und Praxisanleitern des DRK mit Markus Macke und Team sowie Roland Witte von der Polizei werden an Stationen verschiedene Notfallsituationen simuliert und die Teilnehmer können ihr zuvor erlerntes Wissen in die Praxis umsetzen.

So gibt es unter anderem einen Workshop zum Thema Deeskalation im Einsatz, zur Halswirbelsäulen-Stabilisierung und zur Rettung mit dem Spineboard und der Vacuummatratze. Zwischen den Vorträgen haben die Teilnehmer Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zu Gesprächen.

Gerade der Erfahrungsaustausch unter den Rettungskräften ist ein wichtiger Bestandteil des Symposiums, sind sich die Gruppenführer der First-Responder-Gruppe sicher.

Interessierte können sich noch per E-Mail an fr-scharrel@web.de anmelden. Die Seminarkosten betragen sieben Euro inklusive Kaffee, Wasser und belegten Brötchen. Die Kosten für das Mittagessen betragen fünf Euro.

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