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Mehr als 200 Tote nach Explosionen in Sri Lanka
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Aktualisiert vor 43 Minuten.

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Mehr als 200 Tote nach Explosionen in Sri Lanka

NWZonline.de Region Cloppenburg Blaulicht

Bei Notfällen schnell und qualifiziert helfen

16.04.2018

Scharrel Mit über 80 Teilnehmern war das 10. First Responder Symposium der Fachgruppe First Responder der Freiwilligen Feuerwehr Scharrel am Samstag personell wieder strak besucht. Ortsbrandmeister Stefan Vocks von der gastgebenden Feuerwehr freute sich, dass auch diesmal wieder Ärzte, Helfer der Rettungsdienste und der Feuerwehren an dem First Responder Symposium den Weg nach Scharrel gefunden hatten. Mit dabei waren auch Rettungsdienstler aus Jaderberg und Feuerwehrleute aus Wistedt aus der Nähe von Hamburg.

Ein besonderer Dank galt dem Organisationsteam, der Fachgruppe First Responder mit ihrem Gruppenführer Matthias Blanke und seiner Stellvertreterin Andrea Janssen, sowie der wissenschaftlichen Leiterin, Anästhesistin, Notärztin und Kreisfeuerwehrärztin Almut Opolka, die seit Anbeginn das Symposium in Scharrel begleitet und bei der Vorbereitung hilft.

First Responder haben das Ziel, schnelle, qualifizierte und medizinische Hilfe zu leisten, bis der Notarzt eintrifft. Inzwischen hat sich das First-Responder-System als eine absolut konstante Einrichtung im Landkreis Cloppenburg in Kooperation zwischen den Feuerwehren und dem DRK etabliert und sehr bewährt. „Die First Responder Arbeit erfordert jedoch sehr gute Qualifikation, Fortbildungen und Teamarbeit“, so Vocks, seit zehn Jahren werde auf dem Symposium „tolle Arbeit geleistet mit hochklassigen Referenten und hochaktuellen Themen und Vorträgen“.

„Keine Gewalt gegen Retter“ und Gewalt am Einsatzort sei ein aktuell brisantes Thema, so Vocks, was er selbst hier in der Region so noch nicht erlebt habe, die Wehr aber um dieses Thema wisse. Er könne sich noch gut erinnern, dass Nachbarn die Einsatzkräfte mit Kaffee und Brötchen versorgten und unterstützten, während heute Menschen ihr Smartphone zücken und dann schon während des Einsatz im Netzwerk verkünden, was bei Einsätzen falsch gemacht werde.

Der Fachgruppe First Responder war es dann auch in diesem Jahr wieder gelungen, hochinteressante Vorträge für die Veranstaltung zusammenzustellen.

Die Anästhesistin, Notärztin und Kreisfeuerwehrärztin Almut Opolka referierte über die Versorgung des Polytraumas. Ein Polytrauma ist eine lebensbedrohliche Mehrfachverletzung, die häufig bei Verkehrsunfällen vorkommt. Hier gelte es schnell zu helfen.

Dann referierte Christian Lanfermann über besondere Patientengruppen in der Trauma-Versorgung. Er ging dabei insbesondere auf die Schwerverletzten-Versorgung bei Kindern oder insbesondere auch bei älteren Menschen ein.

Über das Thema „Keine Gewalt gegen Retter“ und Gewalt am Einsatzort referierte dann Polizeihauptkommissar Roland Wilke von der Polizei Friesoythe, der den Teilnehmern im Workshop das Verhalten in derartigen Situationen übte.

Die Notfallsanitäter und Praxisanleiter des DRK mit Markus Macke und Team sowie Roland Wilke von der Polizei vermittelten den Teilnehmern, wie das theoretische Wissen in der Praxis umgesetzt werden kann. Dazu waren im Feuerwehrhaus verschiedene Stationen aufgebaut, bei denen verschiedene Notfallsituationen simuliert wurden. So vermittelte Polizeihauptkommissar Wilke den Teilnehmer wie sie sich verhalten und sich auch gleichzeitig schützen können, wenn es am Einsatzort zu Gewaltbereitschaft komme.

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