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First Responder Symposium: Tipps zum Verhalten bei Amokläufern

12.04.2011

SCHARREL Zahlreiche Gäste und hochkarätige Fachvorträge: Auch in diesem Jahr war das 4. First Responder Symposium ein Erfolg, zu dem die Freiwillige Feuerwehr Scharrel ins Scharreler Feuerwehrhaus eingeladen hatte. Über 120 Teilnehmer aus den First Responder Gruppen, den Feuerwehren, der DLRG, den DRK-Bereitschaften im Landkreis Cloppenburg, aber auch viele Teilnehmer aus den verschiedensten Organisationen aus den benachbarten Regionen und Landkreisen waren dabei.

Das Symposium soll der Wissensvermittlung dienen, aber auch gleichzeitig eine Plattform für den Erfahrungsaustausch sein, sagte Hans-Martin Schütte bei der Begrüßung.

In einem packenden Vortrag berichtete Polizeihauptkommissar Harald Nienaber, Leiter der polizeilichen Beratungsstelle für Prävention in der Polizeiinspektion Cloppenburg-Vechta, über Prävention und Einsatzbewilligung bei Amoklagen aus polizeilicher Sicht an Schulen.

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Nienaber betreut mit seinem Team 162 Schulen im Oldenburger Münsterland. Er berichtete, dass die Arbeit des Präventionsteams mittlerweile von den Schulen gut angenommen werde. In seinem Vortrag verdeutlichte er, was im Fall einer Amoktat zu tun ist und wie Einsatzkräfte handeln können, um weitere Opfer zu verhindern und Opfern zu helfen.

Kreisfeuerwehrärztin Almut Opolka, Ärztin für Anästhesie und Rettungsmedizin, referierte über „Sportunfälle. Sie machte in ihrem Vortrag deutlich, wie ein First Responder bei Sportunfällen helfen kann. Sie zeigte auch auf, was jeder Laie bei einem Sportunfall veranlassen kann und wie Fachkräfte eine weitere Differenzierung möglicher Schäden vornehmen können.

Dr. Sonja Stöve, Neurologin am Krankenhaus Cloppenburg, informierte über den Themenbereich psychiatrische Notfälle. Sie erklärte den Rettungskräften, woran sie vor Ort psychiatrischer Notfälle erkennen können und was in diesen Situationen zu tun ist.

Thomas Becker vom Weber-Ausbilderteam Weber –Hydraulik referierte zum Thema Teamwork an der Einsatzstelle. Dabei machte er deutlich, wie wichtig ein funktionierendes Zusammenspiel der Rettungskräfte vor Ort unter Zeitdruck ist.

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